Kategorie: Paleo-Rezepte

  • Zimt-Kürbis-Kuchen

    Zimt-Kürbis-Kuchen

    Erst vor kurzem habe ich Erdmandeln als Paleo Backzutat entdeckt. Erdmandeln (werden auch Chufas oder Tigernuts genannt) sind Wurzelknollen mit etwas mehr Kohlenhydrate als Nüsse und reich an gesättigten aber auch an ungesättigten Fettsäuren, dafür aber ihr Phytinsäuregehalt relativ niedrig. Sie werden getrocknet und gemahlen, und so kann man sie gelegentlich entweder als Müsli-Zutat oder als Mehl verwenden.


    Zutaten:

    • 250 g Hokkaido-Kürbis (gebacken und püriert)
    • 3 Eier
    • 1-2 TL Zimtpulver
    • 1 Msp Vanillepulver
    • 10-15 Tropfen Steviafluid oder 2 EL Erythrit
    • 40 g Kokosöl (geschmolzen)
    • 100 ml Kokosmilch
    • 50 g Erdmandeln gemahlen
    • 50 g Kastanienmehl
    • 1 Msp Natron

    _MG_6095

    Zubereitung:

    1. Kürbis waschen, entkernen und in 8-10 Stücke (Schiffchen) geschnitten im Ofen bei 200°C (Ober -und Unterhitze) ca. 40 Minuten backen
    2. Eier mit den Stevia-Tropfen (ggf. Erythrit) aufschlagen und mit Zimt- und Vanillepulver würzen
    3. Kokosöl zum Schmelzen bringen und mit der Kokosmilch zusammen in die Eiermasse mischen
    4. Gemahlene Erdmandeln und Kastanienmehl mit dem Natron vermischen und mit den Eiern zum Teig verrühren
    5. Ausgekühlte Kürbisstücke mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und dem Teig gut verrühren
    6. In einer gefetteten Auflaufform (Glas oder Silikon) im Ofen bei 170 °C ca. 45 Minuten backen

    _MG_6090

    _MG_6091

    _MG_6094

  • Curryhuhn mit Gemüse und Cashewkernen

    Curryhuhn mit Gemüse und Cashewkernen

    Wir waren mal über 3 Wochen mit dem Rucksack in China unterwegs. Diese Reise hat unser Leben in Bezug auf chinesisches Essen grundlegend verändert. Seitdem können wir eigentlich nicht mehr ins chinesische Restaurant gehen, weil es uns dort einfach nicht schmeckt – man schmeckt förmlich das Glutamat heraus. In China hingegen verwendet man in den kleinen Garküchen immer nur frische Zutaten und die Varianten der Gerichte kennen keine Grenzen. Seitdem kochen wir viel lieber im Wok zu Hause.


    Zutaten für 2 Personen:

    • 500 g Hähnchenbrustfilet
    • 1 EL Senf
    • 1 TL Curry-Pulver
    • 1 EL Tamari-Soja-Sauce
    • 2-3 EL Sesamöl
    • 1 Stange Porree
    • 1 Paprika
    • 1/2 Dose Bambussprossen (ca. 150g)
    • 2-3 Möhren
    • 8 Shiitake-Pilze
    • 1 Handvoll Cashewkerne
    • 400 ml Kokosmilch

    _MG_6053

    Zubereitung:

    1. Zuerst Fleisch in der Soße (Senf + Curry-Pulver + Soja-Sauce) ca. 30 – 60 Minuten marinieren lassen
    2. Porree, Möhren und Paprika in dünne Streifen schneiden oder mit der Küchenmaschine raspeln
    3. Cashewkerne in der Wok mit Öl anrösten, bis sie eine leicht braune Farbe bekommen
    4. Gemüse, Bambus und die vorher eingeweichten Pilze dazu geben und weiter anbraten
    5. Kokosmilch dazu gießen, salzen, ggf. pfeffern und unter Deckel garen bis Fleisch und Gemüse weich werden
    6. Da Reis nicht Paleo-Konform ist, esse ich entweder Blumenkohlreis dazu (wie auf dem Bild) oder aber auch pur

    _MG_6048

    _MG_6049

  • Himbeercreme als Valentinstag-Dessert

    Himbeercreme als Valentinstag-Dessert

    Heute ist Valentinstag. Ehrlich gesagt wir feiern diesen Tag nicht, für uns ist Valentinstag zu kommerziell. Es spricht aber nichts gegen ein typisches, nettes Valentinstag-Dessert – selbstverständlich in der Farbe der Liebe. Mein Tiefkühlschrank ist noch viertel voll mit den eingefrorenen Beeren vom letzten Sommer. Von den tiefgefrorenen aus dem Laden würde ich abraten, es sei denn der Herkunft ist klar erkennbar und unbedenklich. Die Farbe der Creme habe ich mit Arionia-Pulver intensiviert. Die Aroniabeeren verleihen aber nicht nur schöne Farbe, ihre antioxidative Wirkung bewahrt auch die Körperzellen vor freien Radikalen.


    Zutaten für 4-6 Portionen:

    • 1 Banane (nicht zu reif wegen Zuckergehalt)
    • 1 Avocado
    • 200-250 g Himbeeren (frische oder aufgetaute tiefgefrorenen Himbeeren)
    • 1 TL Aronia-Pulver

    _MG_6061

    Zubereitung:

    1. Banane und Avocado mit einer Gabel zerdrücken
    2. Himbeeren dazu geben und mit einem Stabmixer fein pürieren
    3. 1 TL Aronia-Pulver dazu geben und nochmal pürieren – Aronia-Pulver hat eine starke rote Farbe. Da Bananen und Avocado schnell braun werden, sorgt der Pulver neben seinen Vitaminen zusätzlich für eine schöne rote Farbe
    4. Durch die Banane ist die Creme für mich süß genug, wenn jemand aber Paleo-Anfänger ist, kann gerne paar Tropfen Stevia oder ein TL Honig dazu geben
    5. Kalt servieren

    _MG_6058

    _MG_6060

  • Rehbraten im Speckmantel

    Rehbraten im Speckmantel

    Seit ich mich nach Paleo ernähre, erlebe ich regelmäßig erste Male. Ich habe jetzt zum ersten Mal Reh gekocht. Wir hatten Glück, ein Bekannter konnte für uns von Jägern eine Rehkeule besorgen. Das gute Stück war ca. 40 cm lang. Also zu lang zum Braten in einem Stück. Ich habe die Knochen entfernt und das Fleisch praktisch im Ganzen im Ofen in einer Auflaufform gebraten. Die Familie war begeistert und ich glücklich über mein gelungenes Experiment. Da wir wissen, dass Wildfleisch eins der Gesündesten ist, versuchen wir nun öfters welches auf den Tisch zu bekommen – aber ohne richtige Jäger-Bekanntschaft ist es leider schwierig.


    Zutaten:

    • 1 Rehkeule (nachdem die Knochen entfernt wurden, wog ca. 1200g
    • Für die Marinade:
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehe
    • 50-60 ml Olivenöl
    • 5-6 getrocknete Wacholderbeeren
    • 5-6 Piment
    • 1 EL Senf
    • 1 TL Paprikapulver
    • etwas Salbei und Estragon
    • zum Braten:
    • ca. 100-150g Bauchspeck
    • Salz
    • 1 Zwiebel
    • 1/2 Paprika
    • 1 Tomate
    • 3-4 EL Fett (ich nahm Gänsefett)
    • 100 ml Weißwein

    IMG_5950

    Zubereitung:

    1. Rehkeule vorsichtig mit einem scharfen Messer vom Knochen befreien. Ich hatte trotzdem einige einzelne Stücke, die ich dann mit in die Soße beim Braten gegeben. Sollte es mehr größere Fleischreste geben, könnte man sich überlegen einen Reh-Gulasch daraus zu kochen
    2. Für die Marinade Zwiebel und Knoblauch fein hacken, und mit den anderen Zutaten vermischen
    3. Das Fleisch in die Marinade legen, an allen Seiten gut einreiben, und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen
    4. Am nächsten Tag Zwiebel, Paprika und Tomaten klein schneiden
    5. Das Fett, das Gemüse und den Weißwein in einen zudeckbaren Auflaufform oder Topf geben
    6. Das marinierte Fleischstück mit Salz einreiben und mit den Speckscheiben gut bedecken
    7. Fleisch in den Topf/Auflaufform geben und mit einem Deckel zudecken
    8. Im Backofen bei 160°C (Heißluft) ca. 1,5 Stunden braten

    IMG_5951

    Als Beilage reichte ich Süßkartoffeln und Rote-Bete in Orangensoße dazu.

    _MG_5962

  • Rote Bete in Orangensoße

    Rote Bete in Orangensoße

    Ich liebe Rote Bete, auch wenn meine Hände nach dem Schälen und Putzen rot gefärbt sind. Sogar meine weiße Küchenmaschine erstrahlt mittlerweile in zarter Rosa vom Reiben der roten Knollen. Rote-Bete wird natürlich auch in gekochter Form in Folie verkauft, es schmeckt mir aber viel besser, wenn ich sie frisch zubereite. Ich reibe sie sehr gerne in Scheiben und mache im Ofen Gemüsechips daraus – ideal zum Naschen vorm Fernsehen. Im Herbst und Winter ist Rote Bete eine ideale Paleo-Beilage.


    Zutaten:

    • 2 Knollen Rote Bete
    • Salz, Zimtstange, Nelken
    • 1 Orange

    _MG_5983

    Zubereitung:

    1. Rote Bete schälen und in dünne Spalten schneiden/reiben
    2. In einem Topf mit 5 EL Wasser aufgießen
    3. Leicht salzen, 1 Stück von einer Zimtstange (eine ganze Stange wäre zu viel) dazugeben und 4-5 Nelken
    4. Zugedeckt weich kochen dann die nicht verdampfte Flüssigkeit abgießen
    5. Orange auspressen und mit der Rote Bete vermengen – ich nehme gerne nicht nur den Saft, sondern auch das Fruchtfleisch dazu
    6. Dieses Gericht eignet sich am besten als Beilage
  • Mittagessen am Sonntag: Hackfleisch-Buletten mit Porree und Sellerie-Püree

    Mittagessen am Sonntag: Hackfleisch-Buletten mit Porree und Sellerie-Püree

    Im stressigen Alltagsleben bleibt nur für schnelle, Standardgerichte Zeit. Bei uns ist aber eine kleine Tradition geworden, dass wir uns wenigstens am Sonntag eine ausgefallenere Mittagessen zubereiten. Aber heute am Sonntag musste es ausnahmsweise genauso schnell gehen. Ich habe versucht, die einfachen Hackfleisch-Buletten mit zwei ausgefallenen Beilagen etwas vornehmer und abwechslungsreicher zu gestalten. Mein Mann war begeistert – was will man denn mehr?


    Zutaten für 4 Personen:

    • 800 g Hackfleisch (gemischt)
    • 1 fein gehackte Zwiebel
    • 1 fein gehackte Knoblauchzehe
    • 2 TL Salz
    • Pfeffer
    • 2 Eier
    • 2 TL Senf
    • 1 TL Paprikapulver
    • Prise gemahlener Kümmel
    • 3-4 EL Fett zum Anbraten(Schweinefett oder Olivenöl)

    _MG_6006

    Zubereitung:

    1. Alle Zutaten in einer Schüssel gut mit der Hand zusammenmischen
    2. In einer Pfanne das Fett erhitzen
    3. Aus der Fleischmasse mit der Hand zuerst Kugeln rollen, dann platt drücken um Buletten zu bekommen. Diese dann in der Pfanne legen
    4. Buletten auf beiden Seiten goldbraun braten
    5. Dazu gab es Porree mit Speck und Sellerie-Püree

    _MG_6015

    _MG_6016

    Dazu gab es Porree mit Speck und Sellerie-Püree:

    _MG_6002

    _MG_6013

  • Sellerie-Püree

    Sellerie-Püree

    Viele denken, dass es im Winter kaum einheimisches Gemüse gibt. Dabei gibt es Sellerie, Porree, Pastinaken, Möhren, Kohl, Kürbis, Rote Bete. Ich weiß, Sellerie ist nicht jedermanns Sache, wegen dem starken Eigengeschmacks und wahrscheinlich auch wegen dem beschwerlichen Schälens. Meisten muss es ja schnell gehen, und zusammen mit den anderen aufgezählten Gemüsesorten reibe ich sie schnell mit der Küchenmaschine, und mit Kokosöl vermischt ab in den Ofen damit. Sellerie hatte ich bisher nur als Suppen-Beilage in gekochter Form gegessen, aber diese Variante als Püree überzeugte uns ganz gut.


    Zutaten:

    • 1 Knolle Sellerie
    • Salz
    • 1 EL dickflüssige Kokosmilch
    • 1 EL Butter
    • 1 EL fein gehackte Petersilien

    _MG_6013

    Zubereitung:

    1. Sellerie schälen und in Würfeln schneiden (ca. 1 X 1 cm)
    2. In einem Topf mit Wasser aufgießen, bis das Gemüse bedeckt ist, salzen und zugedeckt köcheln lassen
    3. Nachdem die Sellerie weichgekocht ist abgießen und mit einem Kartoffelstampfer pürieren
    4. Vorsichtig salzen und (eventuell pfeffern)
    5. Butter und Kokosmilch dazu geben und gut verrühren (wer den starken Sellerie-Geschmack nicht gerne mag, kann mehr Kokosmilch dazugeben, dabei aber den Konsistenz der Püree beachten)
    6. Petersilie unterheben und beim Servieren noch welche darüber streuen
    7. Dieses Gericht eignet sich am besten als Beilage
  • Porree mit Speck

    Porree mit Speck

    Der Porree, von vielen als Lauch bezeichnet, ist ein typisches Wintergemüse. Ich habe mir mal die Zeit genommen und dieses Gemüse besser unter die Lupe genommen: Der Porree enthält ähnliche Inhaltsstoffe wie die Zwiebel, der Knoblauch und auch der Bärlauch, nämlich schwefelhaltige ätherische Öle, Mineralstoffe (so wie Zink, Mangan, Selen), Vitamin B6, Folsäure, Vitamin K, Provitamin A und Vitamin C. Porree ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen Pilze und Bakterien im Darm, er wirkt daher auch reinigend, antibiotisch und hilft gegen Blähungen und gegen Verstopfung. Eignet sich also perfekt als Beilage:


    Zutaten für 2 Personen:

    • 2 Stangen Porree
    • ca. 125g Räucherspeck (fein gewürfelt)
    • eventuell Salz, Pfeffer
    • 2-3 EL Fett (Schweine- oder Gänsefett)

    _MG_6001

    Zubereitung:

    1. Porree putzen und in Scheiben schneiden
    2. In einer Pfanne das Fett erhitzen
    3. Räucherspeck in Würfel schneiden und mit dem Porree in die Pfanne geben
    4. Vorsichtig salzen und pfeffern, Räucherspeck könnte schon salzig genug sein
    5. ca. 25-30 ml Wasser dazu geben und unter Deckel garen
    6. Paarmal umrühren, in ca. 20-25 Minuten ist das Wasser verdampft und der Porree ist weich
    7. Dieses Gericht eignet sich am besten als Beilage

    _MG_6003

    _MG_6002

  • Meine ersten Paleo-Pralinen

    Meine ersten Paleo-Pralinen

    Ich war schon immer ein Schoko-Junkie und bleibe auch ein Schoko-Junkie… früher mit viel Zucker – jetzt ohne Zucker. Es ist also ein Wunder, dass ich mich bisher noch nicht an was ausgefallenes wie Paleo-Pralinen herangewagt habe. Ich dachte Pralinen wären sowas Kompliziertes, was nur Schweizer Männer mit weißen Kochmützen gut hinbekommen. Dabei braucht man nur ein bisschen Silikon dazu: Silikon-Übertopf für das Dampfbad und Silikon-Form zum Ausgießen. Und ein wenig Phantasie zum Füllen.


    Zutaten für ca. 16-18 Stück:

    • 40 g Edel-Bitterschokolade (auf jeden Fall über 85%, besser über 90% Kakao-Anteil)
    • 50 g Kokosöl
    • Nüsse und Trockenobst je nach Belieben

    _MG_6024

    Zubereitung:

    1. Schokolade zerbröckeln
    2. Über Wasserbad Schokolade und Kokosöl zusammen zum Schmelzen bringen
    3. Die Masse in eine Silikon-Pralinen-Form gießen
    4. Ich habe sie unterschiedlich mit „Füllung“ versehen: gehackte Mandeln, Pistazien, Haselnüsse, Rosinen, Kokosraspel und Trockenpflaumen
    5. Über Nacht kalt stellen, am nächsten Tag genießen
    6. Auf dem Bild sieht man einige die heller sind. Für die letzten paar Stück hatte ich Kokosmilch zu der Schoko-Masse gemischt – aber diese Milch-Schokoladen-Variante ist noch nicht ausgereift

    _MG_6019

    _MG_6023

  • 27. Januar ist der Tag des Schokoladenkuchens

    27. Januar ist der Tag des Schokoladenkuchens

    Unser lokaler Radiosender sagt jeden Morgen an, was für einen Tag wir haben. Selbstverständlich meine ich damit nicht die Wochentage, sondern solche verrückte Sachen wie „Tag des Knuddelns“, „Tag der männlichen Körperpflege“ usw. Irgendwann ließ es mir keine Ruhe, und guckte im Internet nach. Und tatsächlich gibt es diese ominösen „Feiertage“. Ich fand auch gleich einen, der mir dann doch auf Anhieb gefallen hat: den Tag des Schokoladenkuchens. Das ist nämlich heute, am 27.01.2015. Also dachte ich mir, lass uns diesen Tag gebührend feiern und backte diesen saftigen Schokoladenkuchen.


    Zutaten:

    _MG_6026

    Zubereitung:

    1. Eier trennen und Eigelb in einer Rührschüssel mit dem Erythrit (oder Stevia) schaumig rühren
    2. Kakaopulver und Kokosmilch dazu geben und verrühren
    3. Püriertes, ausgekühltes Kürbisfleisch dazu geben
    4. Zerbröckelte Schokolade und Kokosfett über Wasserdampf schmelzen lassen und die leicht abgekühlte Masse zum Teig geben
    5. Die trockenen Zutaten (Mandeln und Tapioka) miteinander vermengen und in den Teig mischen
    6. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben
    7. In einem Silikon-Backform den Teig im Backofen bei 175°C (Heißluft) ca. 30-35 Min backen

    _MG_6043
    _MG_6034

    _MG_6030