Kategorie: Paleo-Rezepte

  • Szegediner Gulasch

    Szegediner Gulasch

    Ich bin ja gebürtige Ungarin. Bei uns gab es ja Gulasch schon als Babynahrung 🙂 Aber nicht nur einfacher Gulasch wie in Deutschland bekannt ist, stand auf unserer Speisekarte, sondern auch verschiedene Arten davon. Heute hatte ich mal wieder Lust auf Sauerkraut. Sauerkraut lässt sich auch wunderbar mit diesem sogenannten Pörkölt-Grund (Gulasch-Grund = Fett + Zwiebeln + Paprika) zubereiten. Dieses Gericht heißt Szegediner Gulasch, weil es aus der Gegend von der Stadt Szeged stammt. Eigentlich gehört Reis noch mit rein, da Reis aber nicht Paleo ist, habe ich ihn mit Möhren ersetzt.


    Zutaten für ca. 6 Portionen:

    • 750 g Rindergulasch
    • ca. 150 g Speck (in Würfel geschnitten)
    • 2 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehe
    • 4 EL Schweinefett
    • 3 TL Paprikapulver (süß)
    • scharfe Paprikaschote je nach Belieben
    • Salz, Pfeffer
    • 1 TL Kümmel (gemahlen oder ganz)
    • 2-3 Lorbeerblätter
    • 1 große Tomate
    • 2-3 Möhren
    • 500 g Sauerkraut (gehobelt)

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    Zubereitung:

    1. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und im Fett glasig anbraten und mit den Speck-Würfeln weiter anbraten
    2. Kurz vom Herd ziehen und das Paprikapulver dazu mischen und verrühren. Vorsichtig, wenn der Paprika anbrennt, wird er bitter
    3. Wieder unter Hitze mit ca. 200-300 ml Wasser aufgießen
    4. Würzen mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Lorbeerblättern
    5. Tomate klein schneiden und dazu geben
    6. Der Rindergulasch kommt jetzt rein, gut verrühren, wenn nötig mit Wasser aufgießen (das Fleisch sollte nicht ganz mit Wasser bedeckt sein)
    7. Gulasch zugedeckt ca. 1,5 Stunden köcheln lassen, bis das Fleisch weich wird
    8. Möhren putzen und in Scheiben geschnitten zum Gulasch geben
    9. Nachdem das Fleisch weich ist, kommt das Sauerkraut hinzu. Vorher das Einlage-Wasser abgießen, und falls es zu sauer schmecken sollte, dann das Kraut auch nochmal mit Wasser durchspülen
    10. Zu diesem Zeitpunkt könnte man nochmal, falls nötig, nachwürzen und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser aufgießen
    11. So lange kochen, bis die Kraut auch weich gekocht ist (ca. halbe Stunde)

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  • Das Geheimnis vom richtig knusprigen Speck

    Das Geheimnis vom richtig knusprigen Speck

    Vor meiner Paleo-Zeit habe ich zwar knusprigen Speck geliebt, aber natürlich gemieden, weil ich in dem Irrglauben lebte, dass Fett dick macht. Jetzt kann ich viel Speck essen – ein Grund mehr Paleo zu lieben. Kennt ihr diesen richtig schönen, knusprigen Speck, wie die Amerikaner ihn essen? Sie kriegen das so toll hin! Ich dachte immer, ich müsste die Scheiben in Öl oder Fett in der Pfanne anbraten und scheiterte ständig mit meinen Versuchen. Bis YouTube mir endlich die (Er)Lösung lieferte: man brät die Speckscheiben gar nicht in Fett an, sondern in Wasser! Good Morning, it’s bacon time!


    Zutaten:

    • einige Scheiben Bacon (Speck)
    • ca. 50 ml Wasser

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    Zubereitung:

    1. Man nehme eine beschichtete Pfanne
    2. Bacon (Speck) Scheiben nebeneinander in die Pfanne legen
    3. Wasser mit in die Pfanne gießen, sodass der Boden bedeckt ist
    4. Bei mittlerer bis hoher Hitze so lange auf dem Herd braten, bis das Wasser komplett verdampft ist
    5. Übrig bleiben dann leckere, knusprige Speck-Stücke

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  • Mohn-Birnen Muffin

    Mohn-Birnen Muffin

    In meiner Jugend habe ich Mohn gar nicht gern gegessen. Es lag aber eher an meiner Eitelkeit und nicht an dem Geschmack. Wer kennt schon nicht dieses unsichere Gefühl, ob einige Körner zwischen den Zähnen hängen geblieben sind. Diese Abneigung blieb, bis ich Mohn als perfektes Paleo-Nahrungsmittel entdeckte, da er sehr niedrige Kohlenhydrat-Werte und eine günstige Zusammensetzung an Fettsäuren aufweist. Da Mohn nicht nur gut schmeckt, sondern reich an Mineralstoffen ist, verwende ich ihn sehr gerne für meine Rezepte. Da ich jetzt eine erwachsene Frau mit Handtasche bin, werfe ich nach dem Genuss jetzt schnell einen Blick in mein Make-Up-Spiegelchen und es gibt keinen Grund mehr zur Sorge oder Ablehnung.


    Zutaten für ca. 6-8 Stück:

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    Zubereitung:

    1. Eier in einem Rührschüssel mit dem Erythrit schaumig rühren
    2. Kokosmilch und Kokosfett dazu geben
    3. Die trockenen Zutaten inkl. Natron zusammenmischen
    4. Die Mehlmischung zu der Masse geben und gut vermischen
    5. Birnen in ca. 1X1 cm kleine Würfel schneiden (da ich BIO-Birnen verwendet habe, war Schälen nicht nötig)
    6. Zum Schluß Birnenwürfel unterheben und in Muffinform füllen
    7. Im Backofen bei 175°C (Heißluft) ca. 35 Min backen

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  • Hackfleisch-Porree-Quiche

    Hackfleisch-Porree-Quiche

    Eine Quiche ist eine französische Spezialität. Es handelt sich um einen in einer runden, flachen Form gebackenen herzhaften Mürbeteig mit einer würzigen Füllung bzw. Auflage, die ein Gemisch aus Eiern und Milch enthält. Hört sich ja nicht unbedingt nach Paleo an. Ich habe aber in der letzten Zeit so viele Quiche-Rezepte in Frauenzeitschriften gelesen, dass ich unbedingt mal eine Paleo-Variante ausprobieren wollte. Dazu kaufte ich erstmal eine Springform (24 cm Durchmesser) mit herausnehmbaren Glasboden, damit die fertig Tarte leicht zu entnehmen ist. Voilá:

     

    Zutaten:

    • Für den Boden:
    • 2 Eier
    • 60 g Mandelmehl
    • etwas Salz
    • 1 EL Fett oder Olivenöl
    • Für den Belag
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehe
    • 2 EL Fett
    • 400 g Hackfleisch (gemischt)
    • Salz, Pfeffer, Majoran
    • 1 EL Flohsamenschalen
    • 2 Eier (Größe L)
    • 2 EL Kokosmilch (es geht aber auch ohne
    • 50 ml Wasser
    • 1/2 TL Johannisbrotkernmehl
    • 1 EL Parmesan

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    Zubereitung:

    1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und im Fett andünsten
    2. Hackfleisch darin anbraten bis den eigenen Saft verkocht hat ca. 15 Min
    3. Mit Salz und Pfeffer würzen
    4. 2 Eier in einer Schüssel mit dem Fett und Mandelmehl zu einem „Teig“ rühren.
    5. Der Teig ist zwar leicht klebrig, man kann ihn aber mit einem Silikon-Teigschaber schön in eine gefettete Quiche-Form ausbreiten (ich habe eine kleinere Form mit herausnehmbare Bodenplatte mit 24cm Duchmesser genommen)
    6. Porree in dünne Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen
    7. 2 Eier mit dem Wasser und Kokosmilch vermischen, mit etwas Salz würzen
    8. Johannisbrotkernmehl in 1-2 EL kaltem Wasser gut verrühren und dann zur Eiermasse geben
    9. Eiermasse mit dem Hackfleisch zusammenmischen, Flohsamenschalen noch dazu geben und das Ganze als Belag auf der Porree-Schicht verteilen
    10. Im Backofen bei 175°C (Heißluft) ca. 25 Minuten backen
    11. Etwas Parmesan darüber streuen und warm genießen

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  • Weihnachtsbäckerei Teil2: Weihnachtliche Mandel-Plätzchen

    Weihnachtsbäckerei Teil2: Weihnachtliche Mandel-Plätzchen

    Mein zweites Weihnachtsgebäck sollte etwas fruchtiger sein und richtig nach Weihnachten schmecken, wie Lebkuchen. Ich habe schon mal im Supermarkt nach Lebkuchengewürz geschaut: alle waren mit Zucker versetzt. Durch einen Zufall entdeckte ich in der Apotheke eine reine Gewürzmischung aus Zimt, Koriander, Nelken, Sternanis, Ingwer, Muskat und Piment (Hersteller: Heinrich Klenk). Allein der Duft ist herrlich – und meine Paleo-Plätzchen schmecken auch weihnachtlich. Da die Nüsse viel PUFA enthalten, sollte man aber mit dem Genuss nicht übertreiben.


    Zutaten für ca. 12 Stück:

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    Zubereitung:

    1. Nüsse fein mahlen (es sei denn, man hat die gemahlene Variante gekauft)
    2. Alle trockenen Zutaten in einem Schüssel entweder mit der Hand oder mit einem Rührlöffel miteinander vermischen
    3. Die Schale der Bio-Orange reiben, dann die Frucht auspressen und auch den Saft dazu geben
    4. Zum Schluß kommt der geschmolzene Kokosöl dazu und wir bekommen eine klebrige Masse
    5. Backblech mit Backpapier oder Silikonunterlage auslegen
    6. Wir setzen hübsche Lebkuchen- oder Taler-Formen auf das Backblech, am besten mit Hilfe von einem Löffel
    7. Im Backofen bei 175°C (Ober- und Unterhitze) ca. 10-12 Min backen

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  • Hähnchenleber mit Zwiebel-Senf-Kruste

    Hähnchenleber mit Zwiebel-Senf-Kruste

    Ich war beruflich ziemlich lange unterwegs, und sehnte mich nach einem leckeren warmen Abendessen – das sich am besten auch noch selbst zubereitet. Dieser Wunder ist natürlich nicht geschehen, dieses Gericht ist aber nah dran. Benötigt nur 3 Minuten Vorbereitung und wird anschließend in 20 Min im Ofen fertigebacken. Leber war ehrlich gesagt nie mein Lieblingsessen, aber mit dieser würzigen Schicht oben drauf und mit Blumenkohl-Reis schmeckte es sogar mir sehr gut.


    Zutaten:

    • 500 Hähnchenleber
    • 4 EL Senf
    • 4 EL Olivenöl
    • Pfeffer
    • 1 Zwiebel oder 2-3 Lauchzwiebel (fein gehackt)
    • 2 Knoblauchzehe (gepresst)
    • 1 TL Bohnenkraut
    • 1 TL Thymian
    • 1 TL Mayoran

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    Zubereitung:

    1. Leber in eine kleinere Auflaufform geben
    2. Für die Marinade alle restlichen Zutaten zusammenmischen
    3. Marinade auf die Leber streichen
    4. Im Backofen bei 175°C (Ober- und Unterhitze) ca. 20 Min backen – nicht zu lange backen sonst trocknet die Leber aus

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  • Kalbsrollbraten in Senf-Soße

    Kalbsrollbraten in Senf-Soße

    Ich habe das erste Mal in meinem Leben Kalbsrollbraten gekauft – vor Paleo war ich keine richtige Fleischesserin. Ich habe auf diversen Rezept-Seiten Anregungen geholt – die meisten empfehlen Sahne-Soße dazu. Das kommt bei mir natürlich nicht in Frage. Ich hatte eher Lust auf Senf-Soße, zubereitet aus Gemüse. Kleiner Tipp: ich habe in der Soße zwar die Möhren mitgekocht, aber vor dem Pürieren wieder rausgenommen, damit die Farbe der Soße senfgelb bleibt.


    Zutaten:

    • 1 Kalbsrollbraten (ca. 1200g)
    • 3-4 EL Fett (tierisches Fett oder Butter)
    • 4-5 EL Senf
    • 1 Porree (Lauch)
    • 1 gelbes Paprika
    • 3 Möhren
    • 1 Zwiebel (fein gehackt)
    • 2 Knoblauchzehe (gepresst)
    • Pfeffer, Salz
    • 500 ml Wasser

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    Zubereitung:

    1. Zwiebel und Knoblauch putzen und grob hacken
    2. Porree waschen und in Scheiben schneiden
    3. Paprika waschen und in größere Stücke schneiden
    4. Möhren waschen und wenn nötig schälen, und in 4-5 Stücke schneiden (ich habe sie nicht kleiner geschnitten, weil sie trotzdem weich kochen und sie als Beilage nehme)
    5. Rollbraten mit Salz und Pfeffer einreiben und in dem Fett an allen Seiten kurz anbraten, damit schöne Farbe bekommt
    6. Fleisch aus dem Fett nehmen und mit Senf rum herum bestreichen
    7. Zwiebel und Knoblauch im Fett kurz anbraten, anschließend das ganze Gemüse dazu geben und mit Wasser aufgießen
    8. Die Flüssigkeit mit Salz und Pfeffer würzen
    9. Zugedeckt im Backofen bei 175°C (Ober- und Unterhitze) ca. 90-100 Min braten
    10. Danach das Fleisch und die Möhren aus der Soße nehmen und das restliche Gemüse mit einem Stabmixer pürieren
    11. Soße mit 1-2 EL Senf und wenn nötig mit Salz und Pfeffer würzen – Sollte die Soße nicht dick genug sein, kann man sie mit Johannisbrotkernmehl verdicken
    12. Als Beilage gab es gedünstete Porree

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  • Cranberry-Heidelbeer-Eiweißshake

    Cranberry-Heidelbeer-Eiweißshake

    Nach langer Zeit war ich am Sonntag wieder joggen. Die Sonne zauberte aus dem vernebelten November-Wetter einen schönen, herbstlichen Tag. Ich war wahrscheinlich zu euphorisch, denn machte ich hinterher noch Bauch-Bein-Po Übungen. Am nächsten Tag merkte ich, dass ich es wohl doch übertrieben hatte. Und am Abend wurde es dann richtig spaßig, als ich beim Pump-Kurs im Fitness-Studio genau die Übungen machen musste, die die bereits überbeanspruchten Stellen noch eins so ordentlich darauf setzten. Warum wissen Trainerinnen wie sie einem weh tun können? Mit einem Eiweißshake versuchte ich meinem Körper doch was gutes zu tun.


    Zutaten:

    • 1 handvoll frische Cranberrys
    • 100 g Heidelbeere (frisch oder tiefgefroren)
    • 1 TL Erythrit oder ca. 5 Tropfen SteviaFluid
    • 100 ml Kokosmilch
    • 200 ml Wasser
    • 2-3 EL Eiweißpulver

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    Zubereitung:

    1. Alle Zutaten in einen Mixer/Blender geben und auf den Knopf drücken 🙂
  • Weihnachtsbäckerei Teil1: Kokosmakronen

    Weihnachtsbäckerei Teil1: Kokosmakronen

    Letztes Jahr ist Weihnachten irgendwie an uns vorbeigegangen. Kein Deko, keine Plätzchen, keine Weihnachtliche Beleuchtung – der 24. Dezember hat uns sozusagen kalt erwischt. Dieses Jahr darf es nicht so trostlos werden, so holte mein Mann die Weihnachtsdekoration schon heute vom Dachboden. Und wenn wir uns schon die Wohnung gemütlich herrichten – so nach dem Motto: Weihnachten kann nicht früh genug kommen, dann muss es auch nach Weihnachten duften. Ich schürte also den Ofen an, und ab ging es mit der Weihnachtsbäckerei. Ich startet mit einem Klassiker: Kokosmakronen


    Zutaten:

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    Zubereitung:

    1. Eier mit Erythrit bzw. Stevia mit einem Handrührgerät weiß schlagen (ca. 2-3 Minuten)
    2. Die Schale von einer halben Zitrone und 1 Msp. Vanillepulver
    3. Kokosraspel zur Eiermasse geben und vermischen
    4. Backblech mit Backpapier oder Silikonunterlage auslegen
    5. Wir setzen hübsche, kleine Makronen-Häufchen auf das Backblech, am besten mit Hilfe von zwei kleinen Löffeln (mit einem Löffel und einem Finger geht es aber auch perfekt!)
    6. Im Backofen bei 175°C (Ober- und Unterhitze) ca. 10-12 Min backen

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  • Fränkisches Schäufele a la Paleo

    Fränkisches Schäufele a la Paleo

    Ich lebe im Frankenland und hier gibt es in jeder Wirtschaft „Schäufele“ auf der Speisekarte. Vor Jahren wusste ich gar nicht was das ist, mittlerweile wenn wir mal essen gehen, ist ein Schäufele meine Rettung. Ich bestelle es dann ohne Kloß und Soße und esse ein Salat dazu. Göttlich – ein echtes Paleo-Gericht! Man sagt ja, Schäufele wird in großen Mengen im Ofen geschmort, deshalb schmeckt es so gut. Ich kann aber bestätigen, auch im Backofen in der eigenen Küche zubereitet schmeckt es lecker!

    Die Fränkische Schäufele hat übrigens auch eine interessante Web-Seite: www.schaeufele.de/das-schaeufele.html

    Zutaten für 2 Personen:

    • 2 Schweineschulter mit Knochen und Schwarte (je ca. 750g)
    • 2 mittelgroße Zwiebeln
    • 1 Tomate
    • 3-4 Möhren
    • Salz, Pfeffer, gemahlene Kümmel
    • ca. 500 ml Wasser
    • 2 EL Schweinefett

    Tipp: Die Schwarte einer Schäufele ist dann perfekt, wenn vorher eingeschnitten wurde (wie Schachbrettmuster). Das Einschneiden ist nicht so einfach, deshalb wenn in der Metzgerei gerade nicht so viel los ist, lieber den Metzger bitten die Schwarte gleich einzuschneiden.

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    Zubereitung:

    1. Fleisch mit Salz und Pfeffer gut einreiben
    2. Zwiebeln putzen und in Scheiben schneiden
    3. Möhren putzen und in 5-6 Stücke schneiden – ich mache mir die Arbeit nicht mit Kleinschneiden, weil sie ja sowieso püriert werden
    4. In einem Topf (hitzebeständig für den Ofen) das Fett erhitzen und die Fleischstücke an den Seiten anbraten
    5. Die Schulter in dem Topf so platzieren, dass die Schwarte nach oben ist. Dann mit Wasser aufgießen und erhitzen
    6. Zwiebelscheiben, Möhrenstücke und die gewürfelte Tomate in den Topf geben, nochmal Salz, Pfeffer und gemahlenen Kümmel zur Soße geben
    7. Im Backofen bei 175°C (Umluft) zugedeckt ca. 1,5 Stunden backen. Dann für weitere 20 Minuten ohne Deckel weiterbraten, damit die Scharte schön braun wird
    8. Fleischstücke aus dem Topf nehmen und mit einem Pürierstab das gekochte Gemüse zur eine Soße umwandeln

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