Kategorie: Paleo-Rezepte

  • Mohn-Kokos-Muffins mit Erdbeeren

    Mohn-Kokos-Muffins mit Erdbeeren

    Ich habe die Woche einen neuen Silikon-Muffin-Backform gekauft: 6 herzförmige Muffins. Natürlich wollte ich sie sofort testen. Ich konnte mich noch nie so richtig Mohn anfreunden – ich denke aber, es ist eine aus dem Teenageralter übrig gebliebene Einbildung – ich hatte damals immer Angst, dass Mohnkörner zwischen den Zähnen stecken bleiben und mich dann bei meinen Schulkameraden blamiere. Da Mohn sehr wohl gesund ist – vor allem reich an Kalzium, ist es höchste Zeit mich wieder mit Mohn anzufreunden. Und durch dieses Muffin kam ich definitiv schon mal ein Stück dem Mohngenuss näher.

    Zutaten:

    • 2 Eier
    • 10 Tropfen Stevia oder 1 EL Honig
    • 2 EL Kokosfett
    • 50 g Mohn gemahlen
    • 40 g Kokosflocken
    • 1/2 TL Natron
    • 100 g Erdbeeren

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    Zubereitung:

    1. Eier und Stevia mit dem Handrührgerät weiß rühren, dann Kokosfett dazu mischen
    2. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und mit der Eier-Masse zu einem Teig rühren
    3. Die Erdbeeren in kleine Stücke schneiden und dem Teig unterheben
    4. Den Teig in einen Muffin-Form häufen – ergibt ca. 6 Muffins
    5. Bei 180°C ca. 20 Min backen

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  • Erdbeermuffins

    Erdbeermuffins

    Ich liebe die Erdbeer-Zeit! Ich versuche jeden Tag welche frisch vom Bauer zu kaufen. Ich wollte aber dieses Mal was anderes, irgendwas Süßes aber ohne Erdbeer-Creme. Mir schwebte was vor, was sich auch gut transportieren lässt. Dafür sind doch Muffins bestens geeignet. Ich habe folgenden Rezept ausgedacht, und bereits schon 2 mal erfolgreich nachgebacken. Die Muffins ergeben ein tolles Frühstück in Begleitung eines Erdbeer-Shakes.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 2 EL Kokosmilch (dickere, cremigere Sorte)
    • 5-6 Tropfen Stevia oder 1 EL Honig
    • 1 zerdrückte Banane
    • 200 g gemahlene Mandeln
    • 2 EL Haselnussmehl
    • 1 TL Backpulver
    • 1 TL Natron
    • 2 EL Kakaopulver
    • 250 g Erdbeeren

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    Zubereitung:

    1. Eier mit Stevia/Honig mit dem Handrührgerät weiß rühren, und Kokosmilch dazu mischen
    2. Die Banane drücke ich auf einem Teller mit einer Gabel zu Brei und gebe zu den Eiern
    3. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und mit der Eier-Masse zu einem Teig rühren
    4. Die Erdbeeren jeweils in 8 Stücke schneiden (nicht zu klein, sonst schrumpfen sie beim Backen zu sehr)
    5. Die roten Beeren zur Masse geben und den Teig in Muffin-Form häufen – ergibt ca. 12 Muffins
    6. Bei 175°C ca. 20-25 Min backen

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  • Rindfleischtajine mit Backpflaumen

    Rindfleischtajine mit Backpflaumen

    Oder übersetzt Rindergulasch mit Backpflaumen. Mein Mann hatte das Gericht schon mal gemacht. Während unserem Marokko-Urlaub hat er sich regelrecht in Tajine-Gerichte verliebt. Tajine ist ein nordafrikanisches Lehmkochtopf zum Schmoren von Fleischgerichten. Zu Hause fehlt uns aber ein Tajine, er bereitet diese Gerichte in einer tieferen Pfanne zu, die er dann für die Garzeit zudeckt. Für mich hat er dieses Rezept nun etwas angepasst, damit es Paleo-geeignet ist.

    Zutaten (4 Portionen):

    • 500 g Rindfleisch
    • 2 Zwiebeln
    • 2 EL Olivenöl
    • Salz, Pfeffer
    • 1 TL gemahlener Zimt
    • 5 EL Butter
    • 200 g Backpflaumen
    • die Schale von einer halben Zitrone
    • 1/2 Stange Zimt
    • abgezogene Mandeln zum Verzieren

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    Zubereitung:

    1. Fleisch in mundgerechte Würfel schneiden, Zwiebel fein hacken
    2. Zwiebel, Olivenöl, Salz, Pfeffer und die Gewürze mischen und dann die Fleischwürfel dazugeben
    3. Butter in einem großen Topf erhitzen und dann das Fleisch dazugeben
    4. Danach so viel Wasser dazu geben, dass das Fleisch gerade bedeckt ist und 2 Stunden köcheln lassen
    5. Die Backpflaumen mit kochendem Wasser übergießen und 20 min. quellen lassen
    6. Etwas von dem Bratensud abschöpfen und die Pflaumen zusammen mit der geriebenen Zitronenschale und der halben Zimtstange köcheln lassen
    7. Zum Schluss die aufgegangenen Pflaumen unter das Fleisch mischen (vorher die Zimtstange herausfischen)
    8. Zum Dekorieren ein paar gestiftelte Mandeln in einer Pfanne anrösten

    Als Beilage kann man sehr gut Blumenkohl-Reis reichen – wie auf den Bildern.

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  • Zucchinibrot

    Zucchinibrot

    Das Zucchinibrot zählt zu meinen Lieblingsbrotsorten. Es geht sehr schnell und einfach zuzubereiten. Außerdem wird durch den Zucchini sehr saftig, und hält sich sehr lange frisch. Das braucht es ja auch, denn mehr als 2 dünnen Scheiben schaffe ich auch nicht zu einer Mahlzeit. Ich empfehle es im Kühlschrank aufzubewahren. Das Rezept ist variabel – mir ist nicht nur mit Mandeln gelungen, sondern auch mit individuellen Mehlmischungen.


    Zutaten:

    • 4 Eier
    • 200g Zucchini
    • 100g Mehl aus verschiedenen Sorten mischen. Für das Brot auf dem Foto nahm ich: 33g gemahlene Mandeln, 33g Walnussmehl, 33g Kürbiskernmehl
    • 2 EL Chia-Samen
    • 2 EL Sesam
    • 2 EL geschrottete Leinsamen
    • 1 El Sonnenblumenkerne + 1 EL zum darüber Streuen
    • 1 EL Olivenöl oder Fett
    • 1 TK Weinstein Backpulver (glutenfrei)
    • Salz

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    Zubereitung:

    1. Ich wasche die Zucchini und raspele sie sehr dünn.
    2. Eier in einem Rührschüssel schaumig rühren – ein Handrührgerät eignet sich prima um den Teig zuzubereiten
    3. Die trockenen Zutaten zusammenmischen: Gemahlene Mandeln bzw. die Mehlmischung, Sesam, Chiasamen, Leinsamen, Sonnenblumenkerne und Backpulver
    4. Die Mehlmischung zu den Eiern geben und gut vermischen
    5. Mit Salz würzen (ca. 1 TL) und das Öl bzw. Fett dazugeben
    6. Zum Schluß kommt die Zucchini dazu, es wird alles nochmal gut umgerührt. Dies mache ich nicht mehr mit dem Handrührgerät, dazu ist der Teig etwas dick, ich nehme lieber ein Rührlöffel
    7. Ein Kastenbackform leicht einfetten und den Teig hineingießen
    8. Sonnenblumenkerne darauf streuen
    9. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 45 – 50 Min backen. Da es sich um einen Gemüseteig handelt, lieber erst die Stäbchenprobe machen, bevor man das Brot aus dem Ofen nimmt

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  • Putengeschnetzeltes mit Zucchini in Kokos-Tomaten-Soße

    Putengeschnetzeltes mit Zucchini in Kokos-Tomaten-Soße

    Wenn es mal schnell gehen soll, dies ist ein perfektes Rezept dafür. Ich finde Auflauf-Gerichte – im Ofen übergebacken – gehen am einfachsten zuzubereiten. Besonders, wenn es um Reste-Verwertung geht, kann man die verschiedensten Varianten von Auflaufkreationen erfinden. So ist auch dieses Gericht entstanden – ist aber so gut gelungen, dass ich es fest in meine Rezeptsammlung aufgenommen habe. Die Kombination von Kokosmilch und Tomaten finde ich sehr lecker.

    Zutaten:

    • 200 g Zucchini
    • 400 g Putenfleisch
    • 2 kleine Zwiebeln
    • 2 Knoblauchzehe
    • 2 EL Olivenöl oder Fett
    • 200 ml gehackte Tomaten aus der Dose (BIO)
    • 150 ml Kokosmilch
    • Salz, Pfeffer, Thymian

    Zubereitung:

    1. Putenfleisch in Streifen schneiden
    2. Zucchini waschen und raspeln (nicht zu dünn, damit man noch was zu kauen hat)
    3. Zwiebeln und Knoblauch putzen und fein hacken
    4. Alle Zutaten in einem Auflaufform zusammenmischen, würzen und ab in den Ofen damit
    5. Bei 180°C Grad ca. 30 Minuten überbacken
    6. Auf dem Bild wurden als Beilage gekochte Süßkartoffeln dazu gereicht

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  • Rhabarber-Kuchen

    Rhabarber-Kuchen

    Rhabarber-Zeit! Ich muss ehrlich zugeben, ich hatte noch nie Rhabarber gekauft, obwohl ein Rhabarber-Kuchen niemals abgelehnt hätte. Es lag definitiv daran, dass ich das Putzen der Stangen zu aufwändig gehalten hatte. In unserem Dorf-Laden gab es heute welche frisch aus dem Garten – da musste ich paar mitnehmen. Ich habe mir dann ein Video im Internet angeschaut (wie konnte man früher ohne youtube kochen?), wie man sie richtig putzt – und siehe da, es ging tatsächlich einfach.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 160 g gemahlene Mandeln
    • 40 g gemahlen Haselnüsse
    • 2 EL Haselnussöl
    • 1 TL Backpulver
    • 1 EL Honig
    • 1 EL Erythrit

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    Zubereitung:

    1. Rhabarber-Stangen waschen, putzen und in ca. 2 cm breite Stücke schneiden
    2. Im Honig-Wasser kurz köcheln lassen, bis leicht weich wird – aber nicht zerkochen!
    3. Eier in einem Rührschüssel schaumig rühren
    4. Die Nüsse mit dem Backpulver zusammenmischen
    5. Die Mehlmischung zu den Eiern geben und gut vermischen
    6. Das Öl dazugeben und den fertigen Teig in einen runden Auflaufform (Quicheform) geben
    7. Rhabarber ausdrücken, und ohne Flüssigkeit auf dem Teig verteilen und mit Erythrit leicht „zuckern“
    8. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 20-25 Min backen

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  • Rinderbraten mit Paleo-Blumenkohl-Knödel

    Rinderbraten mit Paleo-Blumenkohl-Knödel

    Ein echtes deutsches Gericht am Sonntag und am Feiertag: Rinderbraten mit Kloß oder je nach Region auch Knödel genannt. Ich habe mir vorgenommen dies komplett Paleo-kompatibel zuzubereiten. Zwar für meine Kolleginnen unvorstellbar, aber ich koche den Braten inklusive Soße eigentlich schon immer ohne jegliche Maggi oder ähnliches künstliches Hilfsmittel. Im Grunde genommen, gibt es kaum ein einfacheres Gericht: Gemüse putzen, in den Ofen schieben, pürieren und fertig. Die Herausforderung war eher der Knödel – als Grundlage diente Blumenkohl dazu.

    Zutaten:

    • 1 kg Rinderbraten
    • 4-5 Möhren
    • 1 kleine Knolle Sellerie (oder ein Viertel von einer großen Knolle)
    • 1 Kohlrabi
    • 2 Pastinaken
    • 2 mittlere Zwiebeln
    • 2 Knoblauchzehen
    • 3 EL Olivenöl oder Fett
    • Salz, Pfeffer, gemahlener Kümmel
    • 200 g gekochter Blumenkohl
    • 1 Ei
    • 2 EL Mandelmehl
    • 1 EL Tapiokastärke (Tapiokamehl)
    • Salz

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    Zubereitung:

    1. Ich wasche und putze alle Gemüsesorten. Ich mache mir gewöhnlich keine große Arbeit mit „Klein-Schnippeln“, es wird sowieso alles weichgekocht und zum Schluss püriert
    2. Ein hitzebeständiges Gefäß nehmen und das Stück Rinderbraten in Olivenöl oder im Fett von allen Seiten kurz anbraten
    3. Braten mit Wasser aufgießen, mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Kümmel würzen und das ganze Gemüse dazugeben. Bei mir ist der Topf immer ganz voll – ich achte lediglich darauf, dass das Wasser beim Brodeln nicht überkocht
    4. Zugedeckt ab in den Ofen damit und bei ca. 180° Grad mindestens 2 Stunden kochen lassen. Das Geheimnis des zarten Rindfleisches ist die Zeit – manchmal lasse ich den Braten auch 2,5 Stunden köcheln
    5. Dann nehme ich das Ganze aus dem Ofen und das Stück Fleisch aus dem Topf. Zusätzlich nehme ich ca. 1/3 des Gemüses auch heraus, damit ich noch festes Gemüse als Beilage habe
    6. Jetzt kommt der Stabmixer zum Einsatz – das im Topf verbliebene Gemüse wird püriert und ggf. nochmal abgeschmeckt
    7. Bei so einem Topf randvoll mit Gemüse ergibt es eine ziemlich dicke Soße, eine „Nachdickung“ ist nicht notwendig. Sollte doch, dann kann man dafür Agar-Agar oder Johannisbrotkernmehl verwenden
    8. Für die Knödel habe ich Blumenkohlröschen weich gekocht
    9. In einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit Salz würzen
    10. Ei, Mandelmehl und Tapiostärke dazugeben und vermischen
    11. Mit nassen Händen Knödel formen und in heißem Wasser ca. 10-15 Minuten köcheln lassen. Anders als bei Kartoffelknödeln, auch wenn sie schon oben schwimmen, brauchen sie noch ca. 5 Minuten länger

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  • Paleo Schokoladenpudding

    Paleo Schokoladenpudding

    Wenn man einen Blick auf die Zutaten wirft, fragt man sich sofort, wie das grüne Gemüse „Avocado“ zum Schokopudding kommt. Das ist schon mal das erste Irrtum, denn Avocado ist eigentlich ein Obst. Und wer denkt, dass diese süße Nachspeise so schmecken würde wie eine Avocado aussieht – der irrt sich. Probiert es aus! Die Banane dominiert, und wer es nicht weiß, kommt gar nicht darauf, dass auch Avocado drin ist. Viele haben Avocado wegen ihrem Fettgehalt bisher bestimmt gemieden – jetzt wird sie aber zu einer Lieblingsfrucht.

    Zutaten:

    • 1 reife Avocado
    • 1 Banane
    • 2 EL Kakaopulver
    • alternativ 1 EL Honig
    • 1 TL Zitronensaft

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    Zubereitung:

    1. Avocado aus der Schale lösen und das grüne Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken
    2. Banane auch zerdrücken und zu Avocado geben
    3. Die beiden Früchte und den Zitronensaft miteinander vermischen (ich nahm das Handrührgerät)
    4. Kakaopulver dazugeben und weiterrühren (wer süßer mag, kann mit 1 EL Honig nachhelfen
    5. Es ergibt 4 kleine oder 2 größere Portionen. Am besten für 1 Stunde vor dem Servieren kalt stellen
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  • Teller-Burger

    Teller-Burger

    Hamburger ist neben der Pizza das beliebteste Fastfood. Mir persönlich gefällt daran, dass ich schön reinbeißen, und die verschiedenen Zutaten gleichzeitig genießen kann. Wenn man aber kein Brötchen mehr ist, dann fehlt einem eigentlich das Werkzeug zum Servieren. Im Grunde genommen ist das Brötchen nur dafür da, um Fleisch und Gemüse zusammen festhalten zu können. Wenn ich also überlege, kann ich auf das Brötchen gut verzichten, denn ich habe Gabel und Messer, und kann gut meinen Burger sehr wohl vom Teller essen.

    Zutaten:

    • 500 g Rinderhackfleisch oder gemischtes Hackfleisch vom Rind und Schwein
    • Salz, Pfeffer
    • Gurke, Tomaten und grüner Salat nach Belieben
    • 1 Knoblauchzehe
    • 2 EL Senf, hausgemachte Mayonnaise und/oder selbstgemachtes Ketchup

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    Zubereitung:

    1. Hackfleisch mit Salz (ca. 2 TL) und Pfeffer würzen und in einem Schüssel gut durchkneten
    2. Mit der Hand ca. 6 Stück flache Fleischbälle formen
    3. Burgerfleisch entweder auf dem Grill oder in er Pfanne (in Olivenöl) gut durchbraten
    4. Dann die Gemüse, also Gurke, Tomate und Salatblätter gründlich waschen und zurecht schneiden
    5. Knoblauchzehe putzen und in Scheibchen schneiden
    6. Burger-Fleisch auf dem Teller mit dem Gemüse schön anrichten
    7. Senf, selbstgemachte Mayonnaise und Ketchup könnten den Genuss erhöhen
    8. (Hinweis: sobald ich Rezepte zu Mayo und Ketchup habe, werde ich diese hier verlinken)
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  • Gurken-Bananen-Smoothie

    Gurken-Bananen-Smoothie

    Hier präsentiere ich meine erste Homemade-Smoothie. Smoothie ist ein richtiges Trendgetränk geworden. Ich kaufe sie aber nicht ausgefüllt in Plastikflaschen, da weiß man doch gar nicht was tatsächlich drin steckt. Außerdem ist es bekannt, dass in den lichtdurchlässigen Behältern der Saft die Vitamine verliert, wie z.B. Vitamine A, B2 oder K. In frischen und intakten Früchten gibt es eindeutig mehr Vitamine und Mineral- und Ballaststoffe. Daneben sind Smoothies – aufgrund ihres hohen Kaloriengehalts – nicht wirklich Getränke, sondern eher Snacks. Sie sind also nicht zum Durst-Löschen gedacht, sondern bieten eine abwechslungsreiche Alternative zum Obst- und Gemüseverzehr.

    Zutaten:

    • 1 halbe Gurke
    • 1 Banane
    • ca. 400 ml abgekühlter Grüntee
    • Saft einer halben Zitrone
    • eventuell Honig oder Stevia zum süßen

    Zubereitung:

    1. Ich habe die Gurke gründlich gewaschen und mit Schale in einige Stücke geschnitten, damit für den Mixer nicht zu groß ist
    2. Banane genauso mit in den Mixer gegeben
    3. Mit dem Grüntee aufgegossen und los ging es mit dem Mixen
    4. Durch dir reife Banane ist das Getränk für mich süß genug gewesen, wer es süßer haben möchte, kann gerne noch 1 TL Honig oder paar Tropfen Stevia dazumischen
    5. Ich wollte noch ein wenig exotischeren Geschmack, deshalb presste ich noch den Saft einer halben Zitrone rein
    6. Nochmal alles gut durchmixen – und fertig ist ein gesundes Getränk für nach dem Sport
    7. Eigentlich gehören in Smoothies Eiswürfel – aber mal ganz ehrlich, wir sind doch nicht in Amerika, muss denn alles eiskalt sein? Ich habe darauf verzichtet, wer aber möchte kann natürlich gerne eine Hand voll Eiswürfel auch mit dazumixen.

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