Kategorie: Paleo-Rezepte

  • Kürbisbrot

    Kürbisbrot

    Es ist immer ein tolles Gefühl, wenn mir ein neues Gemüsebrot gelingt. Ich habe dazu die restlichen gekochten Kürbis-Stücke verwendet (siehe vorherige Beiträge). Für mich schmeckt es eher neutral, keiner muss einen starken Kürbisgeschmack befürchten. Habt ihr eigentlich gewusst, dass der Hokkaido-Kürbis seine leuchtend orangerote Farbe dem reichlich darin enthaltenen Beta-Karotin verdankt? Unser Körper kann dies in Vitamin A (wichtig für gute Sehkraft, Haut und Haare) umwandeln.


    Zutaten:

    • 4 Eier
    • 15 g Tapiokastärke
    • 20 g Leinsamenmehl
    • 15 g Sesammehl
    • 40 g gemahlen Mandeln oder Haselnüsse
    • 10 g Sesamsamen
    • 15 g Sonnenblumenkerne
    • 15 g Kürbiskerne
    • 10 g Leinsamen
    • 1 TL Natron
    • 2 EL tierisches Fett oder Butter
    • etwas Salz
    • 200 g gekochter Hokkaido-Kürbis

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    Zubereitung:

    1. Eier steif schlagen
    2. Die trockenen Zutaten ausmessen und miteinander vermischen
    3. Die Mehlmischung mit den Eier verrühren
    4. Hokkaido-Kürbis im Vorfeld weich kochen, und die ausgekühlt mit einem Kartoffelstampfer oder Gabel zerdrücken
    5. Kürbismasse dem Teig unterheben
    6. Kastenform (ich nehme immer meine Kinder-Kastenform 15 cm) einfetten und den Teig darin gleichmäßig verteilen
    7. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 45 Min backen

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  • Kürbis-Mango-Makronen

    Kürbis-Mango-Makronen

    Ich hatte also einen ganzen Hokkaido-Kürbis vorgekocht und für vier verschiedenen Gerichte verwendet. Da Kürbis an sich nicht süß ist, wollte ich mit einem Obst zusammen verarbeiten, um ein fruchtigeres Ergebnis zu bekommen. Meine Wahl fiel auf eine reife Mango. Ich fühlte den Teig in eine Spritztüte und so entstanden die kleinen, leckeren Makronen. Allerdings sind die kleinen orangen Leckereien nur in Maßen zu genießen, denn so eine richtig reife Mango ziemlich hohe Kohlenhydratwerte hat, ganz genau 15g pro 100g.

    Zutaten:

    • 2 Eier
    • 150 g Hokkaido-Kürbis (gekocht und püriert)
    • 300 g reife Mango
    • 10 g gemahlene Mandeln
    • 10 g Flohsamen
    • 30 g Mandelmehl
    • 1 Msp Natron

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    Zubereitung:

    1. Kürbis waschen und ohne zu schälen in 2×3 cm Stücke schneiden
    2. In einem Topf Wasser den Kürbis weich kochen, auskühlen lassen
    3. 150g Kürbis abwiegen und mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel pürieren
    4. Die reife Mango schälen und in kleinere Stücke schneiden. 300g mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel pürieren
    5. Eier in einem Rührschüssel schaumig rühren und mit dem Mango- und Kürbispüree verrühren
    6. Die trockenen Zutaten inkl. Natron zusammenmischen
    7. Die Mehlmischung zu der Masse geben und verrühren
    8. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und auf ein mit Backpapier auslegtes Backblech kleine Makronen drücken
    9. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 20-25 Min backen

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  • Kürbis-Kokos-Kuchen

    Kürbis-Kokos-Kuchen

    Ein herrlich orange leuchtender Hokkaido-Kürbis ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch sehr ergiebig. Ich habe ein mittelgroßes Exemplar in Stücke geschnitten und weichgekocht. Hokkaido muss man gar nicht schälen, die Schale wird beim Kochen auch weich und gibt sogar eine noch schönere Farbe den Gerichten. Arbeit und Zeit spart man sich ja auch. Ich hatte 4 verschiedene Gerichte daraus zaubern können: Kürbis-Beilage zum Steak, Kürbisbrot, Kürbis-Mango-Makronen und diesen Kürbis-Kokos-Kuchen. Er ist sehr saftig und schmeckt ein bisschen wie Käsekuchen – ihr könnt ihn also Euren „Nicht-Paleo-Freunden“ anbieten, ich garantiere Euch, dass sie begeistert sein werden.


    Zutaten:

    • 4 Eier
    • 500 g Hokkaido-Kürbis (gekocht und püriert)
    • 2 EL Erythrit und 10 Tropfen Stevia
    • 2-3 EL Kokosöl (geschmolzen)
    • 400 ml (1 Dose) Kokosmilch
    • 20 g gemahlene Mandeln
    • 50 g Kokosraspeln
    • 30 g Kokosmehl
    • 3 EL Flohsamenschalen
    • 1 TL Natron
    • 1 grob geriebener Apfel
    • 1 handvoll Rosinen

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    Zubereitung:

    1. Kürbis waschen und ohne zu schälen in 2×3 cm Stücke schneiden
    2. In einem Topf Wasser weich kochen und 500 g ausmessen
    3. Mit einem Kartoffelstampfer oder Gabel pürieren
    4. Eier in einem Rührschüssel mit dem Erythritol bzw. Stevia schaumig rühren
    5. Kürbismasse, Kokosöl und Kokosmilch dazu geben
    6. Die trockenen Zutaten inkl. Natron zusammenmischen
    7. Die Mehlmischung zu der Masse geben und gut vermischen
    8. Den Bio-Apfel habe ich nicht geschält, nur auf der Reibe in größeren Stücken gerieben, so entsteht nicht so viel Flüssigkeit
    9. Apfel und Rosinen unter den Teig rühren und in gefetteten Auflaufform gießen
    10. Kuchen mit Kokosraspeln dicht bestreuen, damit die Oberfläche schön braun wird
    11. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 35-40 Min backen

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  • Kürbiscremesuppe

    Kürbiscremesuppe

    Bei uns ist mein Mann der Kürbiscremesuppen-Gott! Als wir uns kennengelernt hatten, war dies das erste Gericht, das er mir gekocht hatte. Und auch wenn für manche dies als einfaches, alltägliches Gericht vorkommt, mich hat seine Suppe verzaubert. Und das Lustige daran ist, schon damals war sein Rezept rein Paleo. Also er musste für mich in dieser Saison gar nichts daran abändern. Zugegeben, damals hatte ich sie ja noch mit Kürbiskernbrötchen gegessen – aber das lässt sich ja leicht weglassen.

    Zutaten:

    • 1 Kürbis (Ich nehme am liebsten Hokkaido, wegen der schönen Farbe)
    • 1 Dose Kokosmilch (mit möglichst hohem Kokosgehalt, z.B. die von real Quality)
    • Salz
    • Pfeffer
    • Muskatnuss
    • Wasser
    • Kürbiskerne zum Garnieren

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    1. Zuerst schrubbe ich den Kürbis gründlich ab (für die Suppe lass ich die Schale dran). Dann halbiere ich den Kürbis mit einem großen Messer und hole die Kerne mit einem großen Löffel heraus. Dabei sollte man beim Auskratzen vorsichtig sein und die „Fäden“ in denen die Kerne hängen, gründlich entfernen. Sonst verheddert sich später das Ganze im Pürierer.
    2. Jetzt zerteile ich den Kürbis in Würfel von ca. 1-2 cm. Weniger wichtig ist hier die Größe, als dass die Stücke alle ungefähr gleich groß sind.
    3. Die Kürbisstücke gebe ich in einen Topf, gieße mit Wasser auf, bis alle Stücke bedeckt und lasse es kochen, bis die Kürbisstücke weich sind. Das probiere ich immer, in dem ich mit einem spitzen Messer in ein Stück pieke und wenn es leicht anzustechen geht, ist es soweit.
    4. Ich gieße das orange Kürbiswasser in ein extra Behältnis ab, das brauchen wir gleich wieder. Ein bisschen kann noch beim Kürbis verbleiben. Jetzt wird püriert. Wenn der Brei zu dick wird, gebe ich immer was von dem Kürbiswasser dazu. Das mache ich so lange, bis alle Stücke zerkleinert sind.
    5. Zum Abschluss kommt jetzt die Kokosmilch dazu. Jetzt noch mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und fertig ist die Kürbiscremesuppe. Die Konsistenz der Suppe kann man nach Belieben mit dem Wasser, in dem wir den Kürbis gekocht haben, regulieren.
    6. Zur Garnierung röste ich in einer Pfanne (keine Butter, kein Öl!) ein paar Kürbiskerne und wenn sie leicht angebräunt sind, verteile ich sie noch heiß über die Suppe. Das ergibt ein knisterndes Geräusch, dass noch viel mehr Appetit auf die Suppe macht!

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  • Lachs auf Chinakohl-Birnen-Gemüse

    Lachs auf Chinakohl-Birnen-Gemüse

    Einmal die Woche gibt es bei uns Fisch, dieses Mal wieder Bio-Lachs-Filet. Lachs enthält viele Omega-3-Fettsäuren, außerdem die Vitamine A, B1, B6, B12 und D sowie Mineralstoffe, die vorbeugend gegen Herz- und Kreislauferkrankungen wirken. Es ist also gar nicht verwunderlich, dass die Eskimos bisher derartige Krankheiten fast nicht gekannt hatten. Als Beilage habe ich die letztens bereits gut befundene Chinakohl-Birnen-Gemüse zubereitet und so gab es ein wunderbares Herbstgericht zum Mittag.

    Zutaten für 2 Personen:

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    Zubereitung:

    1. Fisch im Kokosöl anbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken
    2. Fisch und Kohl-Gemüse auf einen Teller geben und mit gehackten Walnüssen servieren

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  • Apfel-Kastanien-Muffin (mit starker Zimt-Note)

    Apfel-Kastanien-Muffin (mit starker Zimt-Note)

    Beim heutigen Spaziergang bin ich an einem Apfelbaum vorbeigekommen, der eher kleinere Äpfel trug. Ich habe fröhlich paar Stücke gesammelt, aber leider entpuppten sie sich als sehr stark mehlig und eher säuerlich. Zum normalen Verzehr also eher ungeeignet. Macht ja nichts, ich brauchte sowieso mal wieder Frühstücksmuffins. Ich entschied mich für eine Kastanien-Zimt-Mischung. Kastanienmehl ist ja rein Paleo, jedoch ist sein Kohlenhydratwert ziemlich hoch. Deshalb nehme ich eher weniger davon und mische mit anderen Nüssen, in diesem Fall ergänzt mit Kastanienflocken für den stärkeren Kastaniengeschmack.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 2 EL Erithritol
    • 1 EL Honig
    • 1 TL Zimt
    • 2 EL Kokosöl (oder Kokosfett geschmolzen)
    • 100 ml Kokosmilch
    • 20 g Kastanienmehl
    • 30 g gemahlene Mandeln
    • 40 g gemahlene Haselnüsse
    • 10 g Flohsamenschalen
    • 20 g Kastanienflocken
    • 1 TL Backpulver
    • 2 kleine Äpfel (leicht säuerlich)

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    1. Eier in einem Rührschüssel schaumig rühren – ein Handrührgerät eignet sich prima um den Teig zuzubereiten
    2. Erithritol, Honig, Kokosfett und Kokosmilch alles nach und nach zu den Eiern mischen
    3. Zimt kommt noch dazu – damit habe ich nicht gespart, denn ich liebe den Geschmack von Zimt und Äpfel zusammen
    4. Die trockenen Zutaten zusammenmischen inkl. Backpulver
    5. Die Mehlmischung zu den Eiern geben und gut vermischen
    6. Die Bio-Äpfel (ungeschält) habe die einfach auf der Reibe in größeren Stücken gerieben, so verliert ja auch nicht zu viele Flüssigkeit.
    7. Apfelmasse unter den Teig rühren und in Muffin-Formen häufen
    8. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 20-25 Min backen

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  • Schneller Apfelkuchen

    Schneller Apfelkuchen

    Jetzt in der Apfelsaison, wenn ich früh unseren Hund ausführe, sammele ich jeden Tag praktisch 1 kg Äpfel. Wir können uns von den roten Bio-Äpfeln, die so schön süß-säuerlich schmecken gar nicht retten. Um sie schnell zu verwerten geht eigentlich nichts schneller als ein Apfelkuchen. Ich habe in den letzten 3 Wochen bereits 3 mal diesen Kuchen gebacken. Da es sich ja um Bio Äpfel handelt, schäle ich sie auch nicht, sondern reibe sie einfach um den Apfelkern herum – so geht es am schnellsten und effizientesten.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 10 Tropfen Stevia und 2 EL Honig
    • 2 EL Haselnussöl
    • 40 g gemahlene Mandeln
    • 40 g gemahlene Haselnüsse
    • 20 g Walnussmehl
    • 1 TL Backpulver (glutenfrei)
    • ca. 6-7 Äpfel (geriebene Masse ca. 600 g)
    • 2 EL Xylit
    • Zimt, Zitronensaft

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    Zubereitung:

    1. Eier in einer Rührschüssel aufschlagen
    2. Stevia, Honig und Öl auch dazugeben
    3. Die trocken Zutaten zuerst miteinander mischen und dann zu in die Eiermasse geben
    4. Teig in einen Keramik- oder Glas Kuchenform gießen und kurz auf die Seite stellen
    5. Äpfel waschen und mit Schale reiben (nicht zu dünn, sonst bildet sich zu viel Flüssigkeit
    6. Äpfel mit Xylit, Zimt und mit dem Saft einer halben Zitrone mischen und diese Mischung auf dem Teig verteilen
    7. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 25 Min backen
    8. In der Keramik bzw. Glasform lässt sich auf Stücke schneiden und einzeln entnehmen

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  • Zwetschgenkuchen

    Zwetschgenkuchen

    Ich habe eine ganze Woche herumexperimentiert, bis ich den perfekten Zwetschgenkuchen hinbekommen habe. Es war aber kein Problem, denn Zwetschgen gibt es dieses Jahr in Hülle und Fülle, und ich konnte bei meinem Bauer jeden Tag eine neue Ladung holen. Mein Papa war mein fleißiger Tester, denn er liebte früher mal den traditionellen Hefeteig mit Zwetschgen. Er ist mit dieser nussiger Variante sehr zufrieden gewesen, und weinte nicht mehr dem Hefeteig nach. Ich persönlich fand den Hefeteig immer trocken und angesichts der aufwendigen Zubereitung bin ich sogar froh keinen mehr backen zu müssen.


    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 100 ml Kokosmilch
    • 3 EL Erythrit oder 12 Tropfen Stevia-Fluid
    • 3 EL Kokosöl (geschmolzen)
    • 40 g Walnussmehl
    • 20 g gemahlene Haselnüsse
    • 20 g gemahlene Mandeln
    • 20 g Leinsamen
    • 1 TL Backpulver
    • 1 kg Zwetschgen
    • 1 EL Erythrit
    • 1 TL Zimt

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    Zubereitung:

    1. Eier und Wasser in einem Rührschüssel mit dem Erythrit (bzw. Stevia) schaumig rühren
    2. Die trockenen Zutaten inkl. Backpulver zusammenmischen
    3. Die Mehlmischung zu der Eiermasse geben und glatt rühren
    4. Entkernte Zwetschgen halbieren, mit 1 EL Erythritol und 1 TL Zimt gut vermischen
    5. Teig in eine gefettete Auflaufform (35 cm) gießen und die Zwetschgen darauf verteilen
    6. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 30 Min backen

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  • Chinakohl-Birnen-Gemüse

    Chinakohl-Birnen-Gemüse

    Ehrlich gesagt, bisher hatte ich nicht oft Chinakohl gekauft, ich hatte eher einen Bogen um dieses Gemüse gemacht. Der Grund war höchstwahrscheinlich der Kohlgeschmack an sich. Ich wollte aber ein neues Kennenlernen wagen. Aber bei der Vorstellung, den Kohl pur zuzubereiten, war dann doch zu langweilig. Es ist ja Herbst, und ich hatte frische Birnen daheim. Mir kam die Idee dem Kohl einen leicht fruchtigen Geschmack zu geben. Dies ist voll gelungen, diese Mischung entpuppte sich als Volltreffer. Paar gehackte Walnüsse noch darunter gemischt, damit die Beilage etwas bissiger wird.

    Zutaten:

    • 1 Chinakohl
    • 2 EL Kokosmilch
    • 2 Birnen
    • Salz, gemahlener Kümmel, Pfeffer
    • handvoll Walnüsse

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    Zubereitung:

    1. Chinakohl waschen und in kleine Stücke schneiden. Ich halbiere sie längstlich und schneide ihn in dünnere Scheiben
    2. Die Birnen waschen und in Stücke schneiden
    3. Kohl und Birnen in einen Topf geben und mit 2 EL Kokosmilch andünsten. Es dauert gar nicht lange, bis unter dem Topfdeckel alles gar wird
    4. Mit Salz, Pfeffer und gemahlener Kümmel würzen und die fein gehackten Walnüsse untermischen

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  • Mohn-Apfel-Torte

    Mohn-Apfel-Torte

    Von meinen 7 kg gesammelten BIO-Äpfeln habe ich 1 kg in diese Torte verarbeitet. Als erster Versuch gelang sie auch ganz gut, allerdings wie auf den Bildern gut zu erkennen ist, leider habe ich den oberen Boden etwas dicker geschnitten. Außerdem werde ich nächstes Mal doch noch 1-2 Äpfel mehr nehmen, damit sie noch saftiger wird. Ich habe die roten Äpfel nicht geschält, deshalb hat beim Dünsten die rote Schale eine schöne rosa Farbe der ganzen Masse gegeben.

    Zutaten für den Teig:

    • 3 Eiweiß
    • 3 EL Erythrit
    • 3-4 EL dünne Kokosmilch (bei Bedarf kann mit Wasser verdünnt werden)
    • 150 g Mohn (gemahlen)

    Zutaten für die Füllung:

    • 3 Eigelb
    • 2 EL Erythrit
    • 200 ml Kokosmilch
    • 2 TL Flohsamenschalen
    • 1 kg Äpfel
    • 1 EL Erythrit
    • Zimt
    • Saft einer halben Zitrone

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    Zubereitung:

    1. Die Eier trennen und Eiweiß mit dem Erythrit steif schlagen
    2. Mohn mit der Kokosmilch mischen und zum Eiweiß geben
    3. Die Teigmasse in einen Springform geben und bei 180°C ca. 20 Minuten backen – ich habe einen kleineren Springform genommen, damit der Teig sich dann mindestens 1-mal querschneiden lässt
    4. Für die Creme die Kokosmilch mit den Eigelben, Erythrit aufkochen, Flohsamenschalen dazumischen und beim ständigen Rühren leicht weiterköcheln lassen, bis sie dick wird. Danach auskühlen lassen
    5. Den fertigen Tortenboden waagerecht durchschneiden
    6. Den unteren Boden mit der Creme bestreichen
    7. Darauf kommt der Apfelbelag: Äpfel reiben (ich habe eher dickere Streifen gewählt) mit Zitronensaft, Erythrit und Zimt vermischen und in einem Topf bei mäßiger Hitze ca. 15 Minuten dünsten lassen. Apfelmasse auf den Tortenboden streichen.
    8. Oberen Boden auch mit der Creme bestreichen
    9. Für paar Stunden in den Kühlschrank stellen, damit der Boden durch die Feuchtigkeit weicher wird

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    Quelle: das Grundrezept von der Torte stammt von bionetti