Kategorie: Paleo – Hauptspeisen

  • Lachs auf Chinakohl-Birnen-Gemüse

    Lachs auf Chinakohl-Birnen-Gemüse

    Einmal die Woche gibt es bei uns Fisch, dieses Mal wieder Bio-Lachs-Filet. Lachs enthält viele Omega-3-Fettsäuren, außerdem die Vitamine A, B1, B6, B12 und D sowie Mineralstoffe, die vorbeugend gegen Herz- und Kreislauferkrankungen wirken. Es ist also gar nicht verwunderlich, dass die Eskimos bisher derartige Krankheiten fast nicht gekannt hatten. Als Beilage habe ich die letztens bereits gut befundene Chinakohl-Birnen-Gemüse zubereitet und so gab es ein wunderbares Herbstgericht zum Mittag.

    Zutaten für 2 Personen:

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    Zubereitung:

    1. Fisch im Kokosöl anbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken
    2. Fisch und Kohl-Gemüse auf einen Teller geben und mit gehackten Walnüssen servieren

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  • Spaghetti Carbonara a la Paleo

    Spaghetti Carbonara a la Paleo

    Mein Mann trainiert für Marathon, und heute am Sonntag muss er 3 Stunden laufen. Da braucht er natürlich Energie! Aber weil er sich ja nicht rein paleo ernährt, hat sich Spaghetti Carbonara gewünscht. Als Kompromiss habe ich die Sauce als paleotaugliche Variante zubereitet. Er hat dann seine kohlenhydratreichen Hartweizennudeln bekommen und ich kochte mir Zucchini-Nudeln dazu. Sogar diese lassen sich al dente zubereiten 🙂

    Zutaten:

    • 2 Eier
    • 3 EL Fett oder Butter
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehe
    • 150 g Speck
    • 250 ml Kokosmilch
    • Salz, Pfeffer
    • 1 mittelgroße Zucchini
    • etwas Bergkäse oder Hartkäse

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    Zubereitung:

    1. Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken und in einer Pfanne im Fett andünsten
    2. Später Speck dazugeben und knusprig braten
    3. Die Eier mit der Kokosmilch schaumig schlagen und mit Salz und Pfeffer würzen
    4. Diese Mischung in die Pfanne geben und aufkochen
    5. Zucchini waschen und mit einer Reibe länglich in dünne Streifen schneiden
    6. Zucchini-Nudeln im heißen Wasser (Salz nicht vergessen!) ca. 4-5 Minuten köcheln lassen
    7. Beim Servieren mit geriebener Berg- oder Hartkäse bestreuen

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  • Paprikacremesuppe mit Speckwürfeln

    Paprikacremesuppe mit Speckwürfeln

    Beim Einkaufen bin ich auf einige „nicht mehr ganz knackige“ rote Paprika aufmerksam geworden. Aus heimischer Anbau (Frankenland), aber wegen dieser „Mängel“ waren sie zur Hälfte reduziert und schon in der „Entsorgungskiste“ gelegen. Bevor sie also in der Müll landeten, habe ich zugeschlagen. Da sie zwar noch sehr gut schmecken aber kein Schönheitswettbewerb für ihr Äußerliches gewinnen, bietet sich natürlich eine Verarbeitung zur Cremesuppe an. Und wenn dazu noch angebratener Speck dazukommt, freut sich die Steinzeitfrau in mir!

    Zutaten:

    • 4-5 Paprika (pro Stück ca. 150g)
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 3 EL Olivenöl
    • 2 TL (ungarischer) süßer Paprikapulver
    • ca. 500 ml Wasser oder Gemüsebrühe
    • Salz, Pfeffer
    • 50-75 g Speck

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    Zubereitung:

    1. Paprika waschen und in ca. 2 X 2 cm Stücke schneiden
    2. Zwiebel und Knoblauchzehe klein hacken und in einem Topf im Olivenöl anbraten
    3. Wenn sie glasig geworden sind, kurz vorm Herd ziehen und den Paprikapulver untermischen (Der Paprikapulver kann bitter werden, wenn scharf angebraten wird!)
    4. Paprika-Stücke dazugeben, umrühren und die Flüssigkeit dazugießen
    5. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Paprikastücke weich geworden sind
    6. Mit einem Pürierstab alles gut pürieren und verrühren
    7. Während die Suppe noch paar Minuten vor sich hinköchelt die Speckwürfel in einer Pfanne kurz anbraten, damit sie schön knusprig werden
    8. Nochmal abschmecken und mit den Speckwürfeln servieren

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  • Süßkartoffel-Auflauf mit Hackfleisch überbacken

    Süßkartoffel-Auflauf mit Hackfleisch überbacken

    Ein Auflauf gehörte schon immer zu meinen Lieblingsgerichten. Das schönste an einem Auflauf war für mich immer die oberste Schicht: überbackener Käse. Alles schön mit Käse überbacken – da konnte nie was schief gehen. Damit ist jetzt mal vorbei. Ich habe mich in den letzten Wochen noch gar nicht an Aufläufen getraut, weil so ganz ohne Käse-Schicht erschien mir das ganze so nackt. Hunger macht aber erfinderisch, und ich entschied mich für Fleisch als oberste Schicht, alles mit einer Art Bechamelsauce begossen, damit nicht gar so trocken wird. Das Gemüse war aber so saftig, dass ich zwar etwas traurig, aber auf den Käse verzichten konnte.

    Zutaten:

    • 1 kleine Zucchini
    • 1 große Süßkartoffel
    • 2 (orange) Paprika
    • 400 g Champions
    • 500 g Hackfleisch (Rind- und Schwein gemischt)
    • 2 kleine Zwiebeln
    • 2 Knoblauchzehe
    • 2 EL Olivenöl oder Fett
    • 2 Eier
    • 150 ml Kokosmilch
    • Salz, Pfeffer, Thymian

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    Zubereitung:

    1. Gemüse waschen, putzen und alles auf einer Reibe in dünne Scheiben schneiden
    2. Auflaufform ausfetten und das Gemüse schichtweise hineinlegen: Süßkartoffeln, Champions, Zucchini und Paprika
    3. Die Schichten immer mal würzen, mit Salz, Pfeffer und Thymian
    4. In einer Pfanne die kleingehackten Zwiebeln und Knoblauch in Fett kurz dünsten und das Hackfleisch mit anbraten
    5. Fleisch salzen und pfeffern und über das Gemüse verteilen
    6. Kokosmilch mit den 2 Eiern schaumig schlagen und über das Hackfleisch gießen
    7. Im Ofen bei 175°C mit Alufolie bedeckt ca. 25 Minuten garen, danach für weiter 15 Minuten ohne Folie weiterbacken

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  • Rindfleischtajine mit Backpflaumen

    Rindfleischtajine mit Backpflaumen

    Oder übersetzt Rindergulasch mit Backpflaumen. Mein Mann hatte das Gericht schon mal gemacht. Während unserem Marokko-Urlaub hat er sich regelrecht in Tajine-Gerichte verliebt. Tajine ist ein nordafrikanisches Lehmkochtopf zum Schmoren von Fleischgerichten. Zu Hause fehlt uns aber ein Tajine, er bereitet diese Gerichte in einer tieferen Pfanne zu, die er dann für die Garzeit zudeckt. Für mich hat er dieses Rezept nun etwas angepasst, damit es Paleo-geeignet ist.

    Zutaten (4 Portionen):

    • 500 g Rindfleisch
    • 2 Zwiebeln
    • 2 EL Olivenöl
    • Salz, Pfeffer
    • 1 TL gemahlener Zimt
    • 5 EL Butter
    • 200 g Backpflaumen
    • die Schale von einer halben Zitrone
    • 1/2 Stange Zimt
    • abgezogene Mandeln zum Verzieren

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    Zubereitung:

    1. Fleisch in mundgerechte Würfel schneiden, Zwiebel fein hacken
    2. Zwiebel, Olivenöl, Salz, Pfeffer und die Gewürze mischen und dann die Fleischwürfel dazugeben
    3. Butter in einem großen Topf erhitzen und dann das Fleisch dazugeben
    4. Danach so viel Wasser dazu geben, dass das Fleisch gerade bedeckt ist und 2 Stunden köcheln lassen
    5. Die Backpflaumen mit kochendem Wasser übergießen und 20 min. quellen lassen
    6. Etwas von dem Bratensud abschöpfen und die Pflaumen zusammen mit der geriebenen Zitronenschale und der halben Zimtstange köcheln lassen
    7. Zum Schluss die aufgegangenen Pflaumen unter das Fleisch mischen (vorher die Zimtstange herausfischen)
    8. Zum Dekorieren ein paar gestiftelte Mandeln in einer Pfanne anrösten

    Als Beilage kann man sehr gut Blumenkohl-Reis reichen – wie auf den Bildern.

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  • Putengeschnetzeltes mit Zucchini in Kokos-Tomaten-Soße

    Putengeschnetzeltes mit Zucchini in Kokos-Tomaten-Soße

    Wenn es mal schnell gehen soll, dies ist ein perfektes Rezept dafür. Ich finde Auflauf-Gerichte – im Ofen übergebacken – gehen am einfachsten zuzubereiten. Besonders, wenn es um Reste-Verwertung geht, kann man die verschiedensten Varianten von Auflaufkreationen erfinden. So ist auch dieses Gericht entstanden – ist aber so gut gelungen, dass ich es fest in meine Rezeptsammlung aufgenommen habe. Die Kombination von Kokosmilch und Tomaten finde ich sehr lecker.

    Zutaten:

    • 200 g Zucchini
    • 400 g Putenfleisch
    • 2 kleine Zwiebeln
    • 2 Knoblauchzehe
    • 2 EL Olivenöl oder Fett
    • 200 ml gehackte Tomaten aus der Dose (BIO)
    • 150 ml Kokosmilch
    • Salz, Pfeffer, Thymian

    Zubereitung:

    1. Putenfleisch in Streifen schneiden
    2. Zucchini waschen und raspeln (nicht zu dünn, damit man noch was zu kauen hat)
    3. Zwiebeln und Knoblauch putzen und fein hacken
    4. Alle Zutaten in einem Auflaufform zusammenmischen, würzen und ab in den Ofen damit
    5. Bei 180°C Grad ca. 30 Minuten überbacken
    6. Auf dem Bild wurden als Beilage gekochte Süßkartoffeln dazu gereicht

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  • Rinderbraten mit Paleo-Blumenkohl-Knödel

    Rinderbraten mit Paleo-Blumenkohl-Knödel

    Ein echtes deutsches Gericht am Sonntag und am Feiertag: Rinderbraten mit Kloß oder je nach Region auch Knödel genannt. Ich habe mir vorgenommen dies komplett Paleo-kompatibel zuzubereiten. Zwar für meine Kolleginnen unvorstellbar, aber ich koche den Braten inklusive Soße eigentlich schon immer ohne jegliche Maggi oder ähnliches künstliches Hilfsmittel. Im Grunde genommen, gibt es kaum ein einfacheres Gericht: Gemüse putzen, in den Ofen schieben, pürieren und fertig. Die Herausforderung war eher der Knödel – als Grundlage diente Blumenkohl dazu.

    Zutaten:

    • 1 kg Rinderbraten
    • 4-5 Möhren
    • 1 kleine Knolle Sellerie (oder ein Viertel von einer großen Knolle)
    • 1 Kohlrabi
    • 2 Pastinaken
    • 2 mittlere Zwiebeln
    • 2 Knoblauchzehen
    • 3 EL Olivenöl oder Fett
    • Salz, Pfeffer, gemahlener Kümmel
    • 200 g gekochter Blumenkohl
    • 1 Ei
    • 2 EL Mandelmehl
    • 1 EL Tapiokastärke (Tapiokamehl)
    • Salz

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    Zubereitung:

    1. Ich wasche und putze alle Gemüsesorten. Ich mache mir gewöhnlich keine große Arbeit mit „Klein-Schnippeln“, es wird sowieso alles weichgekocht und zum Schluss püriert
    2. Ein hitzebeständiges Gefäß nehmen und das Stück Rinderbraten in Olivenöl oder im Fett von allen Seiten kurz anbraten
    3. Braten mit Wasser aufgießen, mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Kümmel würzen und das ganze Gemüse dazugeben. Bei mir ist der Topf immer ganz voll – ich achte lediglich darauf, dass das Wasser beim Brodeln nicht überkocht
    4. Zugedeckt ab in den Ofen damit und bei ca. 180° Grad mindestens 2 Stunden kochen lassen. Das Geheimnis des zarten Rindfleisches ist die Zeit – manchmal lasse ich den Braten auch 2,5 Stunden köcheln
    5. Dann nehme ich das Ganze aus dem Ofen und das Stück Fleisch aus dem Topf. Zusätzlich nehme ich ca. 1/3 des Gemüses auch heraus, damit ich noch festes Gemüse als Beilage habe
    6. Jetzt kommt der Stabmixer zum Einsatz – das im Topf verbliebene Gemüse wird püriert und ggf. nochmal abgeschmeckt
    7. Bei so einem Topf randvoll mit Gemüse ergibt es eine ziemlich dicke Soße, eine „Nachdickung“ ist nicht notwendig. Sollte doch, dann kann man dafür Agar-Agar oder Johannisbrotkernmehl verwenden
    8. Für die Knödel habe ich Blumenkohlröschen weich gekocht
    9. In einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit Salz würzen
    10. Ei, Mandelmehl und Tapiostärke dazugeben und vermischen
    11. Mit nassen Händen Knödel formen und in heißem Wasser ca. 10-15 Minuten köcheln lassen. Anders als bei Kartoffelknödeln, auch wenn sie schon oben schwimmen, brauchen sie noch ca. 5 Minuten länger

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  • Teller-Burger

    Teller-Burger

    Hamburger ist neben der Pizza das beliebteste Fastfood. Mir persönlich gefällt daran, dass ich schön reinbeißen, und die verschiedenen Zutaten gleichzeitig genießen kann. Wenn man aber kein Brötchen mehr ist, dann fehlt einem eigentlich das Werkzeug zum Servieren. Im Grunde genommen ist das Brötchen nur dafür da, um Fleisch und Gemüse zusammen festhalten zu können. Wenn ich also überlege, kann ich auf das Brötchen gut verzichten, denn ich habe Gabel und Messer, und kann gut meinen Burger sehr wohl vom Teller essen.

    Zutaten:

    • 500 g Rinderhackfleisch oder gemischtes Hackfleisch vom Rind und Schwein
    • Salz, Pfeffer
    • Gurke, Tomaten und grüner Salat nach Belieben
    • 1 Knoblauchzehe
    • 2 EL Senf, hausgemachte Mayonnaise und/oder selbstgemachtes Ketchup

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    Zubereitung:

    1. Hackfleisch mit Salz (ca. 2 TL) und Pfeffer würzen und in einem Schüssel gut durchkneten
    2. Mit der Hand ca. 6 Stück flache Fleischbälle formen
    3. Burgerfleisch entweder auf dem Grill oder in er Pfanne (in Olivenöl) gut durchbraten
    4. Dann die Gemüse, also Gurke, Tomate und Salatblätter gründlich waschen und zurecht schneiden
    5. Knoblauchzehe putzen und in Scheibchen schneiden
    6. Burger-Fleisch auf dem Teller mit dem Gemüse schön anrichten
    7. Senf, selbstgemachte Mayonnaise und Ketchup könnten den Genuss erhöhen
    8. (Hinweis: sobald ich Rezepte zu Mayo und Ketchup habe, werde ich diese hier verlinken)
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  • Lachsfilet auf Knoblauch-Spinat

    Lachsfilet auf Knoblauch-Spinat

    Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Diese sind lebenswichtig für unseren Körper, vor allem wegen ihren entzündungshemmenden Eigenschaft. Laut Fachliteratur sollte man pro Tag so viel Omega-3 aufnehmen wie in 50 – 200 g Lachs enthalten ist. Allerdings sollte man darauf achten, was für Fisch man kauft. Zum einen sind die Weltmeere mit giftigen Stoffen wie Quecksilber und PCB verseucht. Zum anderen sollte man eine Überfischung verhindern.

    Zutaten für 2 Personen:

    • 2 Lachsfilets (Bio)
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Packung Tiefkühlspinat (Bio)
    • 2 EL Butter oder Ghee
    • 2 Knoblauchzehe
    • Salz, Pfeffer
    • Scheibe Zitrone
    • 2 EL Pinienkerne

    Zubereitung:

    1. Lachsfilets auftauen, dann salzen und pfeffern
    2. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und den Fisch auf beiden Seiten goldbraun braten
    3. Spinat in einen Topf geben und auf dem Fett (Butter oder Ghee) unter einem Deckel dünsten
    4. Mit zerdrückten Knoblauchzehen würzen und nach belieben mit Salz und Pfeffer würzen
    5. Wenn der Spinat fertiggegart ist, mit dem Lachsfilet auf einen Teller servieren
    6. Lachs mit der Pfeffermühle pfeffern und mit Zitronensaft betröpfeln
    7. In einer Teflonpfanne 2 EL Pinienkerne kurz rösten und über den Spinat geben

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  • Putenschnitzel im Kokos-Mandel-Sesam-Mantel

    Putenschnitzel im Kokos-Mandel-Sesam-Mantel

    Endlich geht das Panieren Ruck-Zuck! Ich habe früher nie Schnitzel gemacht, weil das Panieren mich richtig genervt hat: das Fleisch in Mehl wälzen, dann im Ei und spätestens beim Semmelbrösel war ich schon bis zum Ellenbogen mit dem Zeug vollgeschmiert und beklebt. Und man musste auch noch diese 3 Gefäße dann wieder sauber kriegen, die übrig gebliebenen Zutaten aufbewahren oder im schlimmsten Fall wegwerfen. Ich bin nicht faul in der Küche – aber diese Arbeit war mir immer viel zu aufwendig. Und jetzt kommt der Paleo-Schnitzel, der nicht nur gesund, sondern auch noch schnell zuzubereiten ist.

    Zutaten:

    • 500g Putenschnitzel
    • 2-3 EL Olivenöl
    • 2 EL Pesto (Basilikum oder Bärlauch)
    • 1 Ei
    • zum Panieren: Kokosraspel, gemahlene Mandeln und Sesam (ca. je eine Hand voll)

    Zubereitung:

    1. Schnitzel auf dem Schneidebrett ausbreiten, wenn nötig ausklopfen und in kleinere Stücke schneiden (ca. 4-5 cm  x 4-5 cm).
    2. Salzen und nach belieben pfeffern
    3. In einem Schüssel die Marinade vorbereiten: 2-3 Löffel Olivenöl mit 2 Eßlöffel Pesto mischen (wenn das Pesto nicht würzig genug ist, kann das Fleisch zusätzlich leicht salzen
    4. Fleisch in der Marinade gut umrühren und für 1-2 Stunden (gerne auch über Nacht) in den Kühlschrank stellen
    5. Vorm Panieren ein Ei aufschlagen und gut mit dem Fleisch un der Marinade verrühren
    6. In einen flachen Schüssel oder auf einen Teller die Mandel-Kokos-Sesam-Mischung ausbreiten
    7. Die Fleischstücke mit der Hand nach belieben 1-2 Mal in der Mischung wälzen
    8. Die panierten Schnitzel auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) legen und im Ofen (ich habe Heißluft verwendet) bei 180°C ca. 10 Min backen. Danach herausnehmen und die Schnitzel wenden. Anschließend weitere 5 Minuten backen. Wenn jemand mehr goldbraun mag, dann auch gerne länger im Ofen lassen.

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    Als Beilage gab es Spargel mit Sauce Hollandaise – da wir ja mitten in der Spargelzeit stecken. Man kann die Schnitzel aber mit jeder beliebigen Beilage servieren (gedünstetes Gemüse, Omelett, Süßkartoffel-Pommes usw.)

    Paleo To Go: Die Schnitzel kann man wunderbar einpacken und auch unterwegs genießen!