Kategorie: Paleo – Desserts oder Süßes zuckerfrei

  • Kürbis-Mango-Makronen

    Kürbis-Mango-Makronen

    Ich hatte also einen ganzen Hokkaido-Kürbis vorgekocht und für vier verschiedenen Gerichte verwendet. Da Kürbis an sich nicht süß ist, wollte ich mit einem Obst zusammen verarbeiten, um ein fruchtigeres Ergebnis zu bekommen. Meine Wahl fiel auf eine reife Mango. Ich fühlte den Teig in eine Spritztüte und so entstanden die kleinen, leckeren Makronen. Allerdings sind die kleinen orangen Leckereien nur in Maßen zu genießen, denn so eine richtig reife Mango ziemlich hohe Kohlenhydratwerte hat, ganz genau 15g pro 100g.

    Zutaten:

    • 2 Eier
    • 150 g Hokkaido-Kürbis (gekocht und püriert)
    • 300 g reife Mango
    • 10 g gemahlene Mandeln
    • 10 g Flohsamen
    • 30 g Mandelmehl
    • 1 Msp Natron

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    Zubereitung:

    1. Kürbis waschen und ohne zu schälen in 2×3 cm Stücke schneiden
    2. In einem Topf Wasser den Kürbis weich kochen, auskühlen lassen
    3. 150g Kürbis abwiegen und mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel pürieren
    4. Die reife Mango schälen und in kleinere Stücke schneiden. 300g mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel pürieren
    5. Eier in einem Rührschüssel schaumig rühren und mit dem Mango- und Kürbispüree verrühren
    6. Die trockenen Zutaten inkl. Natron zusammenmischen
    7. Die Mehlmischung zu der Masse geben und verrühren
    8. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und auf ein mit Backpapier auslegtes Backblech kleine Makronen drücken
    9. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 20-25 Min backen

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  • Kürbis-Kokos-Kuchen

    Kürbis-Kokos-Kuchen

    Ein herrlich orange leuchtender Hokkaido-Kürbis ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch sehr ergiebig. Ich habe ein mittelgroßes Exemplar in Stücke geschnitten und weichgekocht. Hokkaido muss man gar nicht schälen, die Schale wird beim Kochen auch weich und gibt sogar eine noch schönere Farbe den Gerichten. Arbeit und Zeit spart man sich ja auch. Ich hatte 4 verschiedene Gerichte daraus zaubern können: Kürbis-Beilage zum Steak, Kürbisbrot, Kürbis-Mango-Makronen und diesen Kürbis-Kokos-Kuchen. Er ist sehr saftig und schmeckt ein bisschen wie Käsekuchen – ihr könnt ihn also Euren „Nicht-Paleo-Freunden“ anbieten, ich garantiere Euch, dass sie begeistert sein werden.


    Zutaten:

    • 4 Eier
    • 500 g Hokkaido-Kürbis (gekocht und püriert)
    • 2 EL Erythrit und 10 Tropfen Stevia
    • 2-3 EL Kokosöl (geschmolzen)
    • 400 ml (1 Dose) Kokosmilch
    • 20 g gemahlene Mandeln
    • 50 g Kokosraspeln
    • 30 g Kokosmehl
    • 3 EL Flohsamenschalen
    • 1 TL Natron
    • 1 grob geriebener Apfel
    • 1 handvoll Rosinen

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    Zubereitung:

    1. Kürbis waschen und ohne zu schälen in 2×3 cm Stücke schneiden
    2. In einem Topf Wasser weich kochen und 500 g ausmessen
    3. Mit einem Kartoffelstampfer oder Gabel pürieren
    4. Eier in einem Rührschüssel mit dem Erythritol bzw. Stevia schaumig rühren
    5. Kürbismasse, Kokosöl und Kokosmilch dazu geben
    6. Die trockenen Zutaten inkl. Natron zusammenmischen
    7. Die Mehlmischung zu der Masse geben und gut vermischen
    8. Den Bio-Apfel habe ich nicht geschält, nur auf der Reibe in größeren Stücken gerieben, so entsteht nicht so viel Flüssigkeit
    9. Apfel und Rosinen unter den Teig rühren und in gefetteten Auflaufform gießen
    10. Kuchen mit Kokosraspeln dicht bestreuen, damit die Oberfläche schön braun wird
    11. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 35-40 Min backen

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  • Apfel-Kastanien-Muffin (mit starker Zimt-Note)

    Apfel-Kastanien-Muffin (mit starker Zimt-Note)

    Beim heutigen Spaziergang bin ich an einem Apfelbaum vorbeigekommen, der eher kleinere Äpfel trug. Ich habe fröhlich paar Stücke gesammelt, aber leider entpuppten sie sich als sehr stark mehlig und eher säuerlich. Zum normalen Verzehr also eher ungeeignet. Macht ja nichts, ich brauchte sowieso mal wieder Frühstücksmuffins. Ich entschied mich für eine Kastanien-Zimt-Mischung. Kastanienmehl ist ja rein Paleo, jedoch ist sein Kohlenhydratwert ziemlich hoch. Deshalb nehme ich eher weniger davon und mische mit anderen Nüssen, in diesem Fall ergänzt mit Kastanienflocken für den stärkeren Kastaniengeschmack.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 2 EL Erithritol
    • 1 EL Honig
    • 1 TL Zimt
    • 2 EL Kokosöl (oder Kokosfett geschmolzen)
    • 100 ml Kokosmilch
    • 20 g Kastanienmehl
    • 30 g gemahlene Mandeln
    • 40 g gemahlene Haselnüsse
    • 10 g Flohsamenschalen
    • 20 g Kastanienflocken
    • 1 TL Backpulver
    • 2 kleine Äpfel (leicht säuerlich)

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    1. Eier in einem Rührschüssel schaumig rühren – ein Handrührgerät eignet sich prima um den Teig zuzubereiten
    2. Erithritol, Honig, Kokosfett und Kokosmilch alles nach und nach zu den Eiern mischen
    3. Zimt kommt noch dazu – damit habe ich nicht gespart, denn ich liebe den Geschmack von Zimt und Äpfel zusammen
    4. Die trockenen Zutaten zusammenmischen inkl. Backpulver
    5. Die Mehlmischung zu den Eiern geben und gut vermischen
    6. Die Bio-Äpfel (ungeschält) habe die einfach auf der Reibe in größeren Stücken gerieben, so verliert ja auch nicht zu viele Flüssigkeit.
    7. Apfelmasse unter den Teig rühren und in Muffin-Formen häufen
    8. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 20-25 Min backen

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  • Schneller Apfelkuchen

    Schneller Apfelkuchen

    Jetzt in der Apfelsaison, wenn ich früh unseren Hund ausführe, sammele ich jeden Tag praktisch 1 kg Äpfel. Wir können uns von den roten Bio-Äpfeln, die so schön süß-säuerlich schmecken gar nicht retten. Um sie schnell zu verwerten geht eigentlich nichts schneller als ein Apfelkuchen. Ich habe in den letzten 3 Wochen bereits 3 mal diesen Kuchen gebacken. Da es sich ja um Bio Äpfel handelt, schäle ich sie auch nicht, sondern reibe sie einfach um den Apfelkern herum – so geht es am schnellsten und effizientesten.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 10 Tropfen Stevia und 2 EL Honig
    • 2 EL Haselnussöl
    • 40 g gemahlene Mandeln
    • 40 g gemahlene Haselnüsse
    • 20 g Walnussmehl
    • 1 TL Backpulver (glutenfrei)
    • ca. 6-7 Äpfel (geriebene Masse ca. 600 g)
    • 2 EL Xylit
    • Zimt, Zitronensaft

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    Zubereitung:

    1. Eier in einer Rührschüssel aufschlagen
    2. Stevia, Honig und Öl auch dazugeben
    3. Die trocken Zutaten zuerst miteinander mischen und dann zu in die Eiermasse geben
    4. Teig in einen Keramik- oder Glas Kuchenform gießen und kurz auf die Seite stellen
    5. Äpfel waschen und mit Schale reiben (nicht zu dünn, sonst bildet sich zu viel Flüssigkeit
    6. Äpfel mit Xylit, Zimt und mit dem Saft einer halben Zitrone mischen und diese Mischung auf dem Teig verteilen
    7. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 25 Min backen
    8. In der Keramik bzw. Glasform lässt sich auf Stücke schneiden und einzeln entnehmen

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  • Zwetschgenkuchen

    Zwetschgenkuchen

    Ich habe eine ganze Woche herumexperimentiert, bis ich den perfekten Zwetschgenkuchen hinbekommen habe. Es war aber kein Problem, denn Zwetschgen gibt es dieses Jahr in Hülle und Fülle, und ich konnte bei meinem Bauer jeden Tag eine neue Ladung holen. Mein Papa war mein fleißiger Tester, denn er liebte früher mal den traditionellen Hefeteig mit Zwetschgen. Er ist mit dieser nussiger Variante sehr zufrieden gewesen, und weinte nicht mehr dem Hefeteig nach. Ich persönlich fand den Hefeteig immer trocken und angesichts der aufwendigen Zubereitung bin ich sogar froh keinen mehr backen zu müssen.


    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 100 ml Kokosmilch
    • 3 EL Erythrit oder 12 Tropfen Stevia-Fluid
    • 3 EL Kokosöl (geschmolzen)
    • 40 g Walnussmehl
    • 20 g gemahlene Haselnüsse
    • 20 g gemahlene Mandeln
    • 20 g Leinsamen
    • 1 TL Backpulver
    • 1 kg Zwetschgen
    • 1 EL Erythrit
    • 1 TL Zimt

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    Zubereitung:

    1. Eier und Wasser in einem Rührschüssel mit dem Erythrit (bzw. Stevia) schaumig rühren
    2. Die trockenen Zutaten inkl. Backpulver zusammenmischen
    3. Die Mehlmischung zu der Eiermasse geben und glatt rühren
    4. Entkernte Zwetschgen halbieren, mit 1 EL Erythritol und 1 TL Zimt gut vermischen
    5. Teig in eine gefettete Auflaufform (35 cm) gießen und die Zwetschgen darauf verteilen
    6. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 30 Min backen

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  • Mohn-Apfel-Torte

    Mohn-Apfel-Torte

    Von meinen 7 kg gesammelten BIO-Äpfeln habe ich 1 kg in diese Torte verarbeitet. Als erster Versuch gelang sie auch ganz gut, allerdings wie auf den Bildern gut zu erkennen ist, leider habe ich den oberen Boden etwas dicker geschnitten. Außerdem werde ich nächstes Mal doch noch 1-2 Äpfel mehr nehmen, damit sie noch saftiger wird. Ich habe die roten Äpfel nicht geschält, deshalb hat beim Dünsten die rote Schale eine schöne rosa Farbe der ganzen Masse gegeben.

    Zutaten für den Teig:

    • 3 Eiweiß
    • 3 EL Erythrit
    • 3-4 EL dünne Kokosmilch (bei Bedarf kann mit Wasser verdünnt werden)
    • 150 g Mohn (gemahlen)

    Zutaten für die Füllung:

    • 3 Eigelb
    • 2 EL Erythrit
    • 200 ml Kokosmilch
    • 2 TL Flohsamenschalen
    • 1 kg Äpfel
    • 1 EL Erythrit
    • Zimt
    • Saft einer halben Zitrone

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    Zubereitung:

    1. Die Eier trennen und Eiweiß mit dem Erythrit steif schlagen
    2. Mohn mit der Kokosmilch mischen und zum Eiweiß geben
    3. Die Teigmasse in einen Springform geben und bei 180°C ca. 20 Minuten backen – ich habe einen kleineren Springform genommen, damit der Teig sich dann mindestens 1-mal querschneiden lässt
    4. Für die Creme die Kokosmilch mit den Eigelben, Erythrit aufkochen, Flohsamenschalen dazumischen und beim ständigen Rühren leicht weiterköcheln lassen, bis sie dick wird. Danach auskühlen lassen
    5. Den fertigen Tortenboden waagerecht durchschneiden
    6. Den unteren Boden mit der Creme bestreichen
    7. Darauf kommt der Apfelbelag: Äpfel reiben (ich habe eher dickere Streifen gewählt) mit Zitronensaft, Erythrit und Zimt vermischen und in einem Topf bei mäßiger Hitze ca. 15 Minuten dünsten lassen. Apfelmasse auf den Tortenboden streichen.
    8. Oberen Boden auch mit der Creme bestreichen
    9. Für paar Stunden in den Kühlschrank stellen, damit der Boden durch die Feuchtigkeit weicher wird

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    Quelle: das Grundrezept von der Torte stammt von bionetti

  • Kokos-Himbeeren-Auflauf / Kokos-Erdbeeren-Auflauf

    Kokos-Himbeeren-Auflauf / Kokos-Erdbeeren-Auflauf

    Es ist Beeren-Zeit, und ich wollte was Süßes, wo die Beeren noch im Ganzen genießen kann. Zugegeben ich bin eine Kokos-Fan, und die Kombination mit den Beeren ist für mich eine unschlagbare Mischung. Das folgende Rezept habe ich mehrmals zubereitet, immer wieder mit unterschiedlichen Beeren-Mischungen. Der süße Auflauf kam sogar bei den Freunden meines Mannes gut an, als ich ihn bei Ihrer Männerrunde als Nachtisch anbot – natürlich mit Schokoladensauce.

    Zutaten:

    • 4 Eier
    • 10 Tropfen Stevia oder 2 EL Honig
    • 2 EL Kokosöl
    • 200 ml Kokosmilch
    • 200 g Kokosraspeln
    • 300 g Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren je nach Belieben
    • Prise Salz

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    Zubereitung:

    1. Eier in einer Rührschüssel mit etwas Salz schaumig rühren
    2. Stevia (Honig), geschmolzenes Kokosöl und Kokosmilch dazugeben
    3. Schließlich auch die Kokosraspeln unterrühren
    4. Masse in eine gefettete Auflaufform (Keramik oder Glas) gießen und mit den Beeren belegen
    5. Bei 175°C Grad ca. 25-30 Minuten backen

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  • Mohn-Kokos-Muffins mit Himbeeren

    Mohn-Kokos-Muffins mit Himbeeren

    Kaum sind die Erdbeeren in unserem Hofladen weg, wurden mit herrlichen Himbeeren ersetzt. Zum Glück lassen sich Himbeeren wunderbar einfrieren, und somit habe bestimmt schon 5 Kilo im Gefrierfach deponiert. Himbeeren sind sehr reich an Vitamin-C und haben ziemlich niedrige Kohlenhydrat-Werte. Ich esse sie frisch sehr gerne aber verwende ich sie auch zum Kuchen backen. Ich hatte ja schon mal die Erdbeer-Muffins mit Mohn gebacken – ich habe dieses Mal lediglich die Erdbeeren durch Himbeeren ersetzt.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 2-3 EL Erythrit oder Honig
    • 3 EL Kokosfett
    • 25 g Mohnmehl
    • 25 g Mohn gemahlen
    • 50 g Kokosflocken
    • 1/2 TL Natron
    • 200 g Himbeeren

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    Zubereitung:

    1. Eier mit Erythrit/Honig mit dem Handrührgerät weiß rühren, dann Kokosfett dazu mischen
    2. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und mit der Eier-Masse zu einem Teig rühren
    3. Die Himbeeren zum Schluss unterheben.
    4. Den Teig in einen Muffin-Form häufen – ergibt ca. 6 Muffins
    5. Bei 175°C ca. 25 Min backen

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  • Schnelles Himbeereis

    Schnelles Himbeereis

    Es ist Sommerzeit und ich liebe es Eiscreme zu naschen. Da ich über keine Eismaschine verfüge, habe ich einen anderen Weg gesucht mir ein leckeres Fruchteis zuzubereiten. Als Vorbereitung hatte ich die frischen Himbeeren über Nacht in den Gefrierschrank gelegt. Diese sollten als Grundlage dienen. Himbeeren sind reich an Vitaminen (A, B, und C) und an Mineralstoffen wie Eisen und Kalzium. Sie stärkt das Immunsystem, wirkt entzündungshemmend und beruhigend. Und genau das brauche ich während am Abend auf der Couch sitzend mein Himbeereis schlemme: Ruhe und Entspannung.

    Zutaten (4 Portionen):

    • 125 g gefrorene Himbeeren
    • 200 ml Kokosmilch (ich hatte die dünnere Sorte zu Hand)
    • 1 reife, zerdrückte Banane

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    Zubereitung:

    1. Es geht ganz schnell mit dem „Quick Chef 3“ von Tupperware
    2. Die Banane zerdrücke ich mit einer Gabel zu Brei und mische die gefrorenen Himbeeren dazu
    3. Sobald ich die Kokosmilch dazu gegeben habe, muss es schnell gehen, sonst könnten die Messer und die Himbeeren zusammenfrieren: also heißt es Drehen und Rühren!
    4. Je nach Kokosmilch (ob dicker oder dünner) und wie lange man gerührt hat, kann sein, dass die Masse nochmal für paar Stunden in das Tiefkühlfach muss

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  • Bananen-Pfannkuchen mit Heidelbeeren bzw. Erdbeeren

    Bananen-Pfannkuchen mit Heidelbeeren bzw. Erdbeeren

    Ich habe mehrere Versuche unternehmen müssen, um die perfekten Bananen-Pfannkuchen hinzubekommen, also welche mit Banane im Teig. Oft zerfiel der Teig beim Backen oder klebte alles in der Pfanne fest. Nun kann ich die drei wichtigsten Geheimnisse des perfekten Bananen-Pfannkuchens lüften: man nehme eine etwas grünere Banane, man stelle den Herd beim Backen nur auf mittlere Hitze und man gebe die Heidelbeeren oder Erdbeeren erst in der Pfanne hinzu.

    Zutaten für ca. 5 Stück:

    • 2 Eier
    • 2 EL kaltes Wasser
    • 1 Banane
    • 2 EL gemahlene Mandeln
    • 2 EL Mandelmehl
    • zum Süßen 2-3 Tropfen Stevia oder 1 TL Honig – je nach Geschmack
    • etwas Salz
    • 1 EL Mandel- oder Haselnussöl
    • 1/2 TL Backpulver

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    Zubereitung:

    1. Eier mit dem Wasser schaumig schlagen
    2. Eine Priese Salz dazugeben
    3. Die etwas härtere (keine sehr reife!)Banane mit einer Gabel zerdrücken und dazumischen
    4. Um den Teig zu süßen nehme ich immer 2-3 Tropfen Stevia. Alternativ kann man aber auch 1 TL Honig oder Xylit/Erithrol verwenden
    5. Gemahlene Mandeln und Mandelmehl mit dem Backpulver dazugeben
    6. In der Pfanne etwas Kokosfett/Butter erwärmen, aber in einer gut beschichteten Pfanne geht es auch ohne. Wichtig, dass wir die Herdplatte nicht zu heiß stellen, Stufe 3 reicht aus – lieber länger aber langsamer braten!
    7. Den Teig in die Pfanne geben (löffeln) und einen runden Pfannkuchen formen (meine haben so ca. 10 cm Durchmesser – so ergibt die Masse ca. 5 Pfannkuchen)
    8. Dann erst die einzelnen Heidelbeere (oder in dünne Scheiben geschnittene Erdbeere) in den Teig drücken, während die erste Seite schon anbrät
    9. Auf dieser Weise zerfällt der Teig beim Wenden definitiv nicht
    10. Ich habe aus den restlichen Erdbeeren eine Erdbeer-Creme gemacht: 1 handvoll Erdbeeren mit 2 TL fester Kokosmilch (Kokoscreme)zerdrücken/zerkleinern und zu einer Creme mischen.

      Ich habe die Pfannkuchen früher immer versucht wie die Crepes auf höhere Hitze (Herdstufe 5) zu backen – das war definitiv ein Fehler. Diese Pfannkuchen, wie wir sie aus Amerika kennen, gelingen wesentlich besser, wenn wir sie langsam, auf niedrigerer Stufe anbraten.

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