Kategorie: Paleo-Rezepte

  • Der beste Pizza-Teig ist primal

    Der beste Pizza-Teig ist primal

    Pizza ist ein Gericht, das jeder mag. Für Paleo-Anhänger ist es doch eine ganz große Herausforderung darauf zu verzichten bzw. einen Ersatz für den Teig zu finden. Ich habe schon die verschiedensten Rezepte für einen guten Paleo-Pizza-Teig ausprobiert, aber keiner kam dieser Variante ohne Mehl auch nur nahe. Mir schmeckt er, genau weil er ohne Mehl bzw. Nüsse ist. Dafür aber auch nicht ganz Paleo sondern Primal – aber meinen Käse hole ich beim Bauern im Nachbarort, dort zupfen sich die Kühe ihr Essen noch selbst.

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  • Kakao-Carob-Pudding

    Kakao-Carob-Pudding

    Meine Mama hat mich in meiner Kindheit oft mit Schokoladen-Pudding verwöhnt. Ich habe schon viele Schoko-Puddings aus Paleo-Zutaten versucht zu kreieren. Ich habe jetzt den Carob-Pulver entdeckt, der einen leckeren, karamelligen Geschmack der Ganze verleiht. Carob wird aus den gerösteten und gemahlenen Schoten des Johannisbrotbaums gewonnen, und gluten- und koffeinfrei. Carob ist eine gute und gesunde Alternative auch als Kakaoersatz, ich verwende aber lieber die beiden zusammen. Ich finde dieses Rezept kommt dem Pudding von meiner Mama ziemlich nahe.

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  • Schoko-Schnecken

    Schoko-Schnecken

    An einem dunklen, verregneten Wochenende wünscht man sich doch eine schöne Tasse Kaffee oder Kakao auf der Couch, eine Decke, vielleicht einen schönen Film oder Serie dazu – und natürlich was leckeres für die Seele. Wie wäre es mit 1-2 Schoko-Schnecken? Wenn man die frisch gebackenen Teilchen mit der geschmolzenen Kakao-Füllung riecht und schmeckt, da geht doch die Sonne gleich auf. Und wer es nicht so kitschig mag, kann sie ganz einfach mal auch als To-Go-Snack-Variante genießen.

    Zutaten:

    • 50 g Mandelmehl
    • 50 g Leinsamenmehl
    • 150 g Kastanienmehl
    • 80 g Kokosöl
    • 2 Eier
    • 1 EK Erythrit
    • 1 Msp. Weinstein-Backpulver
    • etwas Salz
    • 20 g Flohsamenschalen
    • 200 ml Wasser
    • Für die Füllung:
    • 80 g Erythrit
    • 1-2 EK Kakaopulver

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    Zubereitung:

    1. Wasser mit dem Flohsamenschalen vermischen – auf die Seite legen, damit die Masse schön aufquellt
    2. In einer Rührschüssel die Mehle, Backpulver, Süßungsmittel und Salz gut vermengen, dann das flüssige Kokosöl (leicht geschmolzen) und die zwei Eier dazugeben
    3. Die klebrige Masse aus den Flohsamenschalen kommt zum Schluss auch zum Teig und wir kneten alles gut zusammen
    4. Wir streichen den Teig auf ein Blatt Backpapier – wenn wir Frischhaltefolie auf den Teig legen kann man ihn sogar mit der Teigrolle ausrollen
    5. Den Teig mit dem Erythrit und Kakaopulver bestreuen und mit Hilfe des Backpapiers aufrollen
    6. Mit einem scharfen Messer schneiden wir nun Scheiben von der Teigrolle ab, und richten diese „Schnecken“ auf ein mit Backpapier belegtes Backblech an
    7. Die Schoko-Schnecken bei 160-170°C im Backofen ca. 20 Minuten backen

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  • Chia-Pudding mit Heidelbeeren

    Chia-Pudding mit Heidelbeeren

    Bei der Hitze habe ich ehrlich gesagt gar keine Lust den Ofen anzuheizen und ein übliches Wochenend-Leckerei zu backen. Es muss was ohne zu backen her und am Besten mit Heidelbeeren, denn ich konnte noch einige von meinem örtlichen Bauern ergattern. Da fielen mir die Chia-Samen ein. Ich habe schon so viele tolle Bilder auf Pinterest über Chia-Pudding gesehen, aber irgendwie noch nie ausprobiert. Statt Kokosmilch wie bei den meisten Rezepten üblich ist, habe ich Pistazienmilch zubereitet.

    Zutaten für 1 Portion:

    • 15-20 g ungesalzene Pistazien
    • 1-2 TL Honig
    • 250 ml Wasser
    • 3-4 EL Chia-Samen
    • 1 Msp. Vanillepulver
    • 1 handvoll Heidelbeeren
    • frische Pfefferminze

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    Zubereitung:

    1. Pistazien über Nacht im Wasser einweichen
    2. Das Wasser von den Pistazien abgießen und mit frischem 250 ml Wasser zusammen in einen Mixer geben
    3. Mit Honig süßen und mit Vanille-Pulver verfeinern, dann alles gut zusammenmixen
    4. In ein Glas gießen und mit den Chia-Samen gut verrühren
    5. Für 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen und mit Heidelbeeren und frischen Pfefferminz-Blättern genießen
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  • Lachs-Wraps aus Omelett

    Lachs-Wraps aus Omelett

    Das große Problem bei vielen Paleo-Anhängern ist das Thema Frühstück. Viele sagen, dass Rührei oder Spiegelei mit der Zeit eintönig werden. Dabei kann man die Eiergerichte manchmal schon mit ein bisschen äußerlichen Pimpen so anrichten, dass uns allein vom Anblick das Wasser im Munde zusammenläuft. Ich glaube dies ist mir gelungen, indem ich das gute alte Omelett mit Lachs gefüllt und zum Wrap zusammengerollt habe. Ich gab der Eiermasse mit etwas Schnittlauch ein wenig Farbe und „Schärfe“.

    Zutaten für 1 Portion:

    • 2 Eier
    • 2 EL Wasser
    • etwas Salz
    • etwas Schnittlauch
    • 2 EL Olivenöl, tierisches Fett oder Ghee
    • 50 g Bio-Räucherlachs
    • frisches Gemüse als Beilage

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    Zubereitung:

    1. Eier in einer Rührschüssel mit etwas Salz und Wasser schaumig rühren
    2. Ich gebe in die Eiermasse immer 1 EL Wasser pro Ei dazu, damit sie fluffiger wird
    3. Schnittlauch fein hacken und untermischen
    4. Das Fett oder Öl in einer beschichteten kleineren Pfanne schmelzen lassen
    5. Bei mittlerer Hitze das Omelett zubereiten: Im Gegensatz zum Rührei wird es in der Pfanne aber kaum mehr bewegt und nicht gewendet. Es ist fertig, wenn seine Unterseite leicht gebräunt und seine Oberseite noch glänzend und saftig ist.
    6. Auf einen Teller legen, mit dem Räucherlachs belegen und aufrollen. Da das Auge ja bekanntlich mit isst, in der Mitte durchschneiden, damit die „Füllung“ schön sichtbar ist
    7. Mit Gurke, Tomate, Radischen usw. genießen und gut gelaunt in den Tag starten
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  • Tomaten-Salat mit Paprika-Salsa

    Tomaten-Salat mit Paprika-Salsa

    Ganz genau genommen sind Tomaten und Paprika nicht Paleo. Warum? Weil sie Nachtschattengewächse sind. Ich litt jahrelang unter Allergie (Heuschnupfen) und irgendwann zeigten sich auch Kreuzallergien. Dies bedeutete bei mir, dass ich in Sommermonaten auf übermäßigen Verzehr von Tomanten verzichten musste, weil sich doch einige Reaktionen gemeldet haben. Mit Paleo sind aber diese Kreuzallergien auch komplett weg und ironische Weise kann ich jetzt auch wieder mein süßes, rotes Lieblingsgemüse essen (und damit meine ich keine holländische orange Tomaten!). Wenn das Cheating sein soll, dann bitte schön, dafür mache ich aber bei Gluten nie eine Ausnahme.

    Zutaten:

    • ca. 500 g reife Tomaten
    • 3 Lauchzwiebel (Frühlingszwiebel)
    • 1 rotes Paprika
    • 2 TL Bärlauch-Pesto
    • 1 EL Apfel-Essig
    • 2 EL Olivenöl
    • Schnittlauch
    • Salz, Pfeffer

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    Zubereitung:

    1. Tomaten in Spalten schneiden und leicht salzen
    2. Lauchzwiebel und Paprika fein hacken (ich nehme dazu den Multi-Chef-Zerkleinerer von Tupperware)
    3. Für den Dressing das Öl mit Essig und Pesto verrühren, ggf. salzen und pfeffern
    4. Ein handvoll Schnittlauch darüber streuen

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  • Erdbeertorte mit Schokoboden

    Erdbeertorte mit Schokoboden

    Die letzten Erdbeeren genießen! Eine schöne kühle Torte wie diese passt perfekt zu diesem heißen Wochenende. Es wird eine Erdbeer-Sahne-Torte imitiert, aber die Creme wird je nach verwendeter Kokosmilch wahrscheinlich etwas flüssiger. Guarkernmehl bindet kalte Speisen hervorragend. Ein weiterer Vorteil der Torte, dass kein Backen notwendig ist – somit wird die Wohnung nicht unnötig weiter erwärmt. Lasst es euch schmecken und genießt unseren schönen, warmen Sommer! (Ein kleiner Ratschlag: nicht mehr als 1 Stück am Tag genießen, der Boden besteht ja aus Nüssen!)


    Zutaten:

    • 50 g gemahlene Mandeln
    • 50 g gemahlene Haselnüsse
    • 50 g gemahlene Walnüsse
    • 4-5 EL Kakaopulver (schwach entölt ist auch ausreichend)
    • ca. 2 EL Xylit oder 3 EL Erythrit
    • Wasser
    • 200 ml Kokosmilch oder Kokoscreme (ich verwendete Cocomas)
    • 2 EL Puder-Xucker (oder 2 EL Honig)
    • ggf. 1 TL Guarkernmehl
    • 250 g Erdbeeren

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    Zubereitung:

    1. Die gemahlenen Nüsse mit dem Kakaopulver in einer Schüssel gut vermischen
    2. Xylit bzw. Erythrit in eine Tasse geben und so viel warmes Wasser dazu geben, dass es bedeckt ist
    3. Mit einem Löffel so lange rühren, bis das Süßungsmittel sich vollständig aufgelöst hat
    4. Das süße Wasser zu der Nussmischung geben und mit der Hand zu einem Teig kneten
    5. Sollte der Teig noch zu trocken sein und nicht zusammenkleben, dann nach und nach noch etwas Wasser dazu gießen
    6. Den Teig in einer Tortenform ausbreiten, mit der Hand verteilen und flach drücken. Der Tortenboden sollten nach der Abkühlung leicht aus der Form lösbar sein, daher empfehle ich eine Quiche-Form mit Hebeboden
    7. Tortenboden in den Kühlschrank legen
    8. Zu der Creme die kalte Kokosmilch mit einem Handrührgerät wie Sahne steif schlagen
    9. Portionsweise Puder-Xucker (bzw. Honig) dazugeben
    10. Man sollte aber keine Creme wie die steif geschlagene Sahne erwarten, die Kokosmilch bleibt flüssiger
    11. Je nach Kokosmilch-Sorte kann sich die Konsistenz auch variieren, außerdem bindet Puder-Xucker auch etwas mehr als Honig
    12. Meine Empfehlung: sollte die Creme noch zu flüssig sein, 1 – 2 Teelöffel Guarkernmehl beim Schlagen reinstreuen. Es bindet die Kokosmilch.
    13. Erdbeere waschen und in Stücke schneiden
    14. Den kühlen Tortenboden aus der Form lösen und die Kokoscreme darauf streichen und natürlich die Erdbeeren darauf verteilen

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  • Kräuterbutter mit Bärlauch – ein Muss zum perfekten Steak

    Kräuterbutter mit Bärlauch – ein Muss zum perfekten Steak

    Letzten Sommer habe ich mich bereits nach Paleo ernährt und daher musste unser Garten-Grill doppelt so viel Einsatz zeigen als die Jahre zuvor. Ich liebe Steaks mit Kräuterbutter. Ich habe sie schon mit verschiedenen Kräutern zubereitet, aber so das gewisse Etwas fehlte mir irgendwie. Durch die Bärlauch-Pesto erkannte ich dann den fehlenden Zutat: Bärlauch. Das war dann natürlich problematisch, denn Bärlauch wächst ja nur im Frühjahr. Aber für diese Grill-Saison habe ich vorgesorgt und einige Bund Bärlauch im Tiefkühlschrank eingefroren. Ich bin mit dem würzigen Aroma der Butter nun hoch zufrieden. Also im April/Mai heißt es: Bärlauch einfrieren


    Zutaten:

    • 1 Butter (250 g – ich bevorzuge die von Kerrygold)
    • 1 Bund (ca. 100 g) Bärlauch
    • etwas Petersilie aus dem eigenen Kräutertopf
    • etwas Schnittlauch aus dem eigenen Kräutertopf
    • 3 Knoblauchzehe
    • 1 Schalotte
    • 2 TL Salz

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    Zubereitung:

    1. Butter für ca. 2-3 Stunden bei Raumtemperatur lagern, damit weich (aber nicht flüssig wird)
    2. Bärlauch, Petersilie und Schnittlauch fein hacken
    3. Knoblauchzehe und Schalotte putzen und sehr fein hacken (oder mit der Maschine zerkleinern
    4. Alle Zutaten (inkl. Salz) kommen in eine Schüssel
    5. Mit einer Gabel wir die Masse gründlich miteinander vermischt/li>
    6. Es geht alles natürlich auch mit einem Küchengerät, dann kann die Butter auch härter sein. Ich finde aber die Gabel-Methode wesentlich effektiver und einfacher – das Saubermachen und Auskratzen aus dem Küchengerät ist mir einfach zu viel Aufwand
    7. Danach die fertige Kräuterbutter im Kühlschrank lagern und zum frischen Steak genießen

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  • Putenröllchen mit Champignon gefüllt (in Bratbeutel zubereitet)

    Putenröllchen mit Champignon gefüllt (in Bratbeutel zubereitet)

    Ich habe eine neue Küchenhilfe getestet, und zwar den Bratbeutel. Den bekommt man im Supermarkt oder in der Drogerie. Ich muss zugeben, ich war sehr begeistert davon, wie das Fleisch und Gemüse ihre Aromen gegenseitig übergeben haben. Es entstand ein sehr aromatisches Mittagessen. Lasst euch von dem Füllen des Fleisches nicht abschrecken, es ist wirklich keine große Aufwand. Putenschnitzel an sich ist mir manchmal zu trocken, aber durch die Füllung und den Bratbeutel ist schön saftig geblieben.


    Zutaten für 4 Personen:

    • 2 Putenmedaillon (Putenschnitzel) pro Person
    • 400 g Champignon
    • 1 große Zwiebel
    • 1 EL geschmolzenes Fett (z.B. Gänsefett oder Ghee)
    • 4 hart gekochte Eier
    • 1 Ei
    • Salz, Pfeffer
    • 1 TL Bohnenkraut
    • 1 Bund Petersilie

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    Zubereitung:

    1. Champignon waschen, ggf. putzen und in kleine Würfel schneiden
    2. Zwiebel fein hacken und im Fett glasig braten
    3. Champignon dazu geben, würzen mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut
    4. So lange dünsten, bis die Flüssigkeit komplett verdampft ist
    5. Hart gekochte Eier fein würfeln oder mit einer Gabel grob zerdrücken – zu der Masse geben
    6. Petersilie fein hacken und mit der Eiermasse verrühren
    7. Ein frisches Ei aufschlagen und mit der Masse gut vermischen, dies hält die Füllung zusammen
    8. Fleisch ausklopfen, dann beidseitig salzen und pfeffern
    9. Füllung dünn auf das Fleisch streichen und aufrollen. Mit Hilfe 1-2 Zahnstocher kann man die Röllchen fixieren falls nötig
    10. Die Röllchen zusammen mit Gemüse nach Wahl in einen Bratbeutel legen. Ich habe 1 Süßkartoffel und 4 Möhren in Scheiben geschnitten und mit in den Beutel gefüllt
    11. Der Bratbeutel hilft die Aromen in Fleisch und Gemüse so gut wie möglich zu erhalten. Den Beutel mit Inhalt in einen Auflaufform legen
    12. Gemüse mit etwas Salz würzen und 1 EL Fett noch dazugeben
    13. Danach den Bratbeutel gut verschließen und mit einer Nadel einige kleine Löcher in die Tüte stechen, damit der Dampf entweichen kann
    14. Das ganze im vorgeheizten Ofen bei 180°C 30 Minuten lang backen
    15. Nach Ablauf der Zeit die Tüte an einer Stelle aufschneiden. Damit die gebildete Flüssigkeit komplett entweichen kann, müssen wir alles nochmal für weitere 10 Minuten in den Ofen schieben
    16. Wer möchte, kann etwas Parmesan an dieser Stelle auf das Fleisch streuen
    17. Die fertigen Röllchen und das gedünstete Gemüse aus dem Beutel nehmen und das Gericht mit Salat servieren

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  • Hähnchenleber asiatisch in Kokos-Curry-Soße

    Hähnchenleber asiatisch in Kokos-Curry-Soße

    Ich esse sehr gerne Leberwurst – aber so Leber an sich ist immer noch zu viel für mich. Ich denke, es ist leider von der Kindheit auf in meinem Kopf so drin, dass Innereien ekelig sind. Ich möchte aber im Rahmen der Paleo-Ernährung immer mehr Innereien essen, also muss ich mich nach und nach an sie gewöhnen. Mein Mann hatte eine super Idee. Ich liebe asiatisches Essen, vor allem Kokos-Curry-Soßen. Also bereitete er mir die Leber asiatisch mit viel Gemüse zu. Sein Plan ging auf – ich verschlang das Essen ohne auch nur an das Wort „Innereien“ zu denken.


    Zutaten:

    • 500 g Hähnchenleber
    • 3-4 Frühlingszwiebeln
    • 1 Zucchini
    • 3 Möhren
    • 1 roter Paprika
    • 1 Glas Bambussprossen
    • 1 handvoll getrocknete Mu-Err Pilze
    • 1/2 Dose Kokosmilch
    • 2 TL Curry-Pulver (wer schärfer mag, kann natürlich mehr nehmen
    • 1 EL Kokosöl
    • ca. 2 TL Salz

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    Zubereitung:

    1. Mu-Err Pilze für ca. 10 Minuten im Wasser einweichen
    2. Zucchini, Paprika und Möhren waschen und in Stücke schneiden oder reiben
    3. Leber in mundgerechte Stücke schneiden
    4. Kokosöl im Wok schmelzen lassen und die in Scheiben geschnittene Frühlingszwiebeln darin kurz anbraten
    5. Kokosmilch dazu gießen und mit dem Curry-Pulver würzen
    6. Gemüse, Pilze und Bambussprossen in den Wok geben und solange zugedeckt köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist
    7. Mit Salz ggf. nachwürzen
    8. Erst wenn das Gemüse weich ist, kommt die Leber dazu, denn dies nicht zu lange gekocht werden darf, sonst wird sie hart
    9. Bei niedriger Hitze die Leber in ca. 10 Minuten fertig garen

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