Schlagwort: Beilagen

  • Lachs mit „Sahne“-Rettich und Johannisbeeren

    Lachs mit „Sahne“-Rettich und Johannisbeeren

    Ich habe Sehnsucht nach dem Sommer… was macht man da? Man kocht das Lieblingsgericht vom letzten Sommer! Mit dem Unterschied, das im Sommer frische Johannisbeeren zur Verfügung standen, aber mit den tiefgefrorenen war es genauso gut. Ich mache aus den Johannisbeeren normalerweise Smoothies oder gebe sie in Muffins. Aber wie man’s sieht, kann man auch einfache Gerichte damit gut aufpeppen. Und keine Angst vorm Rettich – gekocht schmeckt er gar nicht mehr nach Rettich!

    Zutaten für 2 Personen:

    • 2 Bio (oder mindestens mit MSC-Siegel) Lachs-Filets
    • Salz, Pfeffer
    • 1 EL Kokosöl zum Anbraten
    • 1 großer Rettich (weißer Bier-Rettich)
    • 200 ml Kokosmilch
    • ca. 1/2 TL Johannesbrotkernmehl
    • 2 handvoll Johannisbeeren (frische oder aufgetaute)

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    Zubereitung:

    1. Lachs salzen und pfeffern und in einer Pfanne im Kokosöl anbraten
    2. Rettich schälen und in Stäbchen schneiden (wie Pommes)
    3. In einem Topf den Rettich in der Kokosmilch mit etwas Salz weich kochen (ca. 10-15 Min)
    4. Je nachdem wie flüssig die Kokos-Soße ist, rühre ich ca. 1/2 TL Johannesbrotkernmehl mit 2 EL Wasser zusammen und lasse es für 1-2 Minuten quellen
    5. 2-3 EL von der warmen Kokos-Soße zum Johannesbrotkernmehl geben, verrühren und dann die heiße Soße damit binden
    6. Johannisbeeren mit dem Stabmixer pürieren und beim Servieren auf den Fisch und den Kokos-„Sahne“-Rettich streichen

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  • Petersilien-Pastinake (eine Alternative zu Petersilien-Kartoffeln)

    Petersilien-Pastinake (eine Alternative zu Petersilien-Kartoffeln)

    Durch die „normale“ Ernährung sind wir denke ich alle „Beilagen-Abhängig“. Wir brauchen zum Fleisch immer irgendeine Beilage. Früher war dies mit Kartoffeln oder Reis schnell erledigt. Ich habe zum Beispiel Petersilien-Kartoffeln sehr gerne zubereitet – war halt mal eine Abwechslung zu Pommes oder Kartoffelpüree. Diese Kohlenhydrat-reiche Beilagen vermisse an sich ich nicht, aber den Anblick meines Tellers mit den Petersilien-Kartoffeln schon. Nun habe ich in Pastinake einen wunderbaren Ersatz gefunden


    Zutaten:

    • 1 Pastinake (ca. 30 cm lange und 6-8 cm Durchmesser oben)
    • 2 EL Kokosöl
    • ca. 4-5 EL Wasser
    • Salz
    • 1 EL gehackte Petersilien (im Winter habe ich wie auf dem Bild tiefgefrorene verwendet)

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    Zubereitung:

    1. Pastinake waschen und schälen, dann in Würfeln schneiden
    2. In einer Pfanne Kokosöl erhitzen, und die Würfel darin anbraten, bis teils goldene Farbe bekommen
    3. Dann das Wasser dazugeben und unter Deckel ca. 10-15 Minuten garen, bis die Pastinake weich wird
    4. Ohne Deckel so lange braten bis das ganze Wasser weg ist, und mit der Petersilie gut verrühren

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  • Rote Bete in Orangensoße

    Rote Bete in Orangensoße

    Ich liebe Rote Bete, auch wenn meine Hände nach dem Schälen und Putzen rot gefärbt sind. Sogar meine weiße Küchenmaschine erstrahlt mittlerweile in zarter Rosa vom Reiben der roten Knollen. Rote-Bete wird natürlich auch in gekochter Form in Folie verkauft, es schmeckt mir aber viel besser, wenn ich sie frisch zubereite. Ich reibe sie sehr gerne in Scheiben und mache im Ofen Gemüsechips daraus – ideal zum Naschen vorm Fernsehen. Im Herbst und Winter ist Rote Bete eine ideale Paleo-Beilage.


    Zutaten:

    • 2 Knollen Rote Bete
    • Salz, Zimtstange, Nelken
    • 1 Orange

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    Zubereitung:

    1. Rote Bete schälen und in dünne Spalten schneiden/reiben
    2. In einem Topf mit 5 EL Wasser aufgießen
    3. Leicht salzen, 1 Stück von einer Zimtstange (eine ganze Stange wäre zu viel) dazugeben und 4-5 Nelken
    4. Zugedeckt weich kochen dann die nicht verdampfte Flüssigkeit abgießen
    5. Orange auspressen und mit der Rote Bete vermengen – ich nehme gerne nicht nur den Saft, sondern auch das Fruchtfleisch dazu
    6. Dieses Gericht eignet sich am besten als Beilage
  • Sellerie-Püree

    Sellerie-Püree

    Viele denken, dass es im Winter kaum einheimisches Gemüse gibt. Dabei gibt es Sellerie, Porree, Pastinaken, Möhren, Kohl, Kürbis, Rote Bete. Ich weiß, Sellerie ist nicht jedermanns Sache, wegen dem starken Eigengeschmacks und wahrscheinlich auch wegen dem beschwerlichen Schälens. Meisten muss es ja schnell gehen, und zusammen mit den anderen aufgezählten Gemüsesorten reibe ich sie schnell mit der Küchenmaschine, und mit Kokosöl vermischt ab in den Ofen damit. Sellerie hatte ich bisher nur als Suppen-Beilage in gekochter Form gegessen, aber diese Variante als Püree überzeugte uns ganz gut.


    Zutaten:

    • 1 Knolle Sellerie
    • Salz
    • 1 EL dickflüssige Kokosmilch
    • 1 EL Butter
    • 1 EL fein gehackte Petersilien

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    Zubereitung:

    1. Sellerie schälen und in Würfeln schneiden (ca. 1 X 1 cm)
    2. In einem Topf mit Wasser aufgießen, bis das Gemüse bedeckt ist, salzen und zugedeckt köcheln lassen
    3. Nachdem die Sellerie weichgekocht ist abgießen und mit einem Kartoffelstampfer pürieren
    4. Vorsichtig salzen und (eventuell pfeffern)
    5. Butter und Kokosmilch dazu geben und gut verrühren (wer den starken Sellerie-Geschmack nicht gerne mag, kann mehr Kokosmilch dazugeben, dabei aber den Konsistenz der Püree beachten)
    6. Petersilie unterheben und beim Servieren noch welche darüber streuen
    7. Dieses Gericht eignet sich am besten als Beilage
  • Porree mit Speck

    Porree mit Speck

    Der Porree, von vielen als Lauch bezeichnet, ist ein typisches Wintergemüse. Ich habe mir mal die Zeit genommen und dieses Gemüse besser unter die Lupe genommen: Der Porree enthält ähnliche Inhaltsstoffe wie die Zwiebel, der Knoblauch und auch der Bärlauch, nämlich schwefelhaltige ätherische Öle, Mineralstoffe (so wie Zink, Mangan, Selen), Vitamin B6, Folsäure, Vitamin K, Provitamin A und Vitamin C. Porree ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen Pilze und Bakterien im Darm, er wirkt daher auch reinigend, antibiotisch und hilft gegen Blähungen und gegen Verstopfung. Eignet sich also perfekt als Beilage:


    Zutaten für 2 Personen:

    • 2 Stangen Porree
    • ca. 125g Räucherspeck (fein gewürfelt)
    • eventuell Salz, Pfeffer
    • 2-3 EL Fett (Schweine- oder Gänsefett)

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    Zubereitung:

    1. Porree putzen und in Scheiben schneiden
    2. In einer Pfanne das Fett erhitzen
    3. Räucherspeck in Würfel schneiden und mit dem Porree in die Pfanne geben
    4. Vorsichtig salzen und pfeffern, Räucherspeck könnte schon salzig genug sein
    5. ca. 25-30 ml Wasser dazu geben und unter Deckel garen
    6. Paarmal umrühren, in ca. 20-25 Minuten ist das Wasser verdampft und der Porree ist weich
    7. Dieses Gericht eignet sich am besten als Beilage

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  • Chinakohl-Birnen-Gemüse

    Chinakohl-Birnen-Gemüse

    Ehrlich gesagt, bisher hatte ich nicht oft Chinakohl gekauft, ich hatte eher einen Bogen um dieses Gemüse gemacht. Der Grund war höchstwahrscheinlich der Kohlgeschmack an sich. Ich wollte aber ein neues Kennenlernen wagen. Aber bei der Vorstellung, den Kohl pur zuzubereiten, war dann doch zu langweilig. Es ist ja Herbst, und ich hatte frische Birnen daheim. Mir kam die Idee dem Kohl einen leicht fruchtigen Geschmack zu geben. Dies ist voll gelungen, diese Mischung entpuppte sich als Volltreffer. Paar gehackte Walnüsse noch darunter gemischt, damit die Beilage etwas bissiger wird.

    Zutaten:

    • 1 Chinakohl
    • 2 EL Kokosmilch
    • 2 Birnen
    • Salz, gemahlener Kümmel, Pfeffer
    • handvoll Walnüsse

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    Zubereitung:

    1. Chinakohl waschen und in kleine Stücke schneiden. Ich halbiere sie längstlich und schneide ihn in dünnere Scheiben
    2. Die Birnen waschen und in Stücke schneiden
    3. Kohl und Birnen in einen Topf geben und mit 2 EL Kokosmilch andünsten. Es dauert gar nicht lange, bis unter dem Topfdeckel alles gar wird
    4. Mit Salz, Pfeffer und gemahlener Kümmel würzen und die fein gehackten Walnüsse untermischen

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  • Blumenkohl-Reis

    Blumenkohl-Reis

    Es war von Anfang an schwierig auf die gewohnten Beilagen wie Kartoffel oder Reis zu verzichten. Besser gesagt, es geht hier gar nicht um Verzichten sondern um Ersetzen. Denn es ist meistens ja nur das Auge, das nach solchen Beilagen auf dem Teller verlangt. Um das Auge auszutricksen bietet der Blumenkohl eine einfache und schnelle Alternative: Reis. Sogar im Geschmack kommt diese Beilage dem weißen Getreide nah. Natürlich bieten verschiedene Würz-Möglichkeiten einen größeren Spielraum, um den Geschmack zu intensivieren.

    Zutaten (4 Portionen):

    • 1 Kopf Blumenkohl
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • 1 kleine Zwiebel
    • 2 EL Fett oder Butter
    • Salz, Pfeffer
    • Petersilie

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    Zubereitung:

    1. Blumenkohl in kleinere Rosen zerlegen
    2. Die Zwiebeln in einer beschichteten Pfanne in Fett andünsten
    3. Währenddessen mit dem „Quick Chef 3“ von Tupperware die Blumenkohlrosen zerkleinern
    4. Blumenkohl mit in die Pfanne geben und andünsten bis teilweise leicht goldbraun wird
    5. Mit Salz, Pfeffer und etwas gehackter Petersilie würzen

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  • Rinderbraten mit Paleo-Blumenkohl-Knödel

    Rinderbraten mit Paleo-Blumenkohl-Knödel

    Ein echtes deutsches Gericht am Sonntag und am Feiertag: Rinderbraten mit Kloß oder je nach Region auch Knödel genannt. Ich habe mir vorgenommen dies komplett Paleo-kompatibel zuzubereiten. Zwar für meine Kolleginnen unvorstellbar, aber ich koche den Braten inklusive Soße eigentlich schon immer ohne jegliche Maggi oder ähnliches künstliches Hilfsmittel. Im Grunde genommen, gibt es kaum ein einfacheres Gericht: Gemüse putzen, in den Ofen schieben, pürieren und fertig. Die Herausforderung war eher der Knödel – als Grundlage diente Blumenkohl dazu.

    Zutaten:

    • 1 kg Rinderbraten
    • 4-5 Möhren
    • 1 kleine Knolle Sellerie (oder ein Viertel von einer großen Knolle)
    • 1 Kohlrabi
    • 2 Pastinaken
    • 2 mittlere Zwiebeln
    • 2 Knoblauchzehen
    • 3 EL Olivenöl oder Fett
    • Salz, Pfeffer, gemahlener Kümmel
    • 200 g gekochter Blumenkohl
    • 1 Ei
    • 2 EL Mandelmehl
    • 1 EL Tapiokastärke (Tapiokamehl)
    • Salz

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    Zubereitung:

    1. Ich wasche und putze alle Gemüsesorten. Ich mache mir gewöhnlich keine große Arbeit mit „Klein-Schnippeln“, es wird sowieso alles weichgekocht und zum Schluss püriert
    2. Ein hitzebeständiges Gefäß nehmen und das Stück Rinderbraten in Olivenöl oder im Fett von allen Seiten kurz anbraten
    3. Braten mit Wasser aufgießen, mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Kümmel würzen und das ganze Gemüse dazugeben. Bei mir ist der Topf immer ganz voll – ich achte lediglich darauf, dass das Wasser beim Brodeln nicht überkocht
    4. Zugedeckt ab in den Ofen damit und bei ca. 180° Grad mindestens 2 Stunden kochen lassen. Das Geheimnis des zarten Rindfleisches ist die Zeit – manchmal lasse ich den Braten auch 2,5 Stunden köcheln
    5. Dann nehme ich das Ganze aus dem Ofen und das Stück Fleisch aus dem Topf. Zusätzlich nehme ich ca. 1/3 des Gemüses auch heraus, damit ich noch festes Gemüse als Beilage habe
    6. Jetzt kommt der Stabmixer zum Einsatz – das im Topf verbliebene Gemüse wird püriert und ggf. nochmal abgeschmeckt
    7. Bei so einem Topf randvoll mit Gemüse ergibt es eine ziemlich dicke Soße, eine „Nachdickung“ ist nicht notwendig. Sollte doch, dann kann man dafür Agar-Agar oder Johannisbrotkernmehl verwenden
    8. Für die Knödel habe ich Blumenkohlröschen weich gekocht
    9. In einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit Salz würzen
    10. Ei, Mandelmehl und Tapiostärke dazugeben und vermischen
    11. Mit nassen Händen Knödel formen und in heißem Wasser ca. 10-15 Minuten köcheln lassen. Anders als bei Kartoffelknödeln, auch wenn sie schon oben schwimmen, brauchen sie noch ca. 5 Minuten länger

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  • Mariniertes Grillgemüse

    Mariniertes Grillgemüse

    Wenn es schnell gehen muss, mache ich mein Gemüse meistens im Ofen oder in der Microwelle in einem Gemüsegarer. Wenn wir den Grill anheizen bietet sich eine Abwechslung bei der Zubereitung an. Um dem Gemüse zusätzlich zum Grillfleisch passenden Geschmack zu verpassen, habe ich sie in eine Marinade gelegt. Eine absolute Überraschung war für mich der Geschmack des gegrillten Kohlrabis – mit der süßlichen Marinade war die Kombination für mich perfekt.

    Zutaten:

    • 4-5 Möhren
    • 1 Kohlrabi
    • 1 mittelgroßer Zucchini
    • 1 großer Zwiebel
    • 1 Paprika
    • das Gemüse lässt sich natürlich nach Saison und Vorrat variieren z.B. Spargel oder Kürbis
    • zur Marinade:
    • 4 EL Olivenöl (hier kann man auch kombinieren, z.B. 2 EL Olivenöl und 2 EL Sesamöl)
    • 3 EL Aceto Balsamico
    • 1 EL Honig oder Agavendicksaft
    • 2 Knoblauchzehe (zerdrückt)
    • etwas Oregano oder Kräuter de Provance
    • etwas Salz und Pfeffer

    Zubereitung:

    1. Zuerst bereite ich in einem Schüssel die Marinade vor – alle Zutaten gut miteinander vermischen
    2. Gemüse putzen und in Streifen oder größeren Stücke schneiden
    3. Das Gemüse und die Marinade in einem großen Schüssel gut durchmischen
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    5. Das ganze für 1-2 Stunden stehen lassen, zwischendurch nochmal umrühren
    6. Alles auf den Grill legen, und ca. 10-15 Minuten grillen
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      Das Gemüse bleibt bissfest, ist aber schon durchgegart. Wenn jemanden es zu aufwendig ist die einzelnen Gemüse-Stücke auf dem Grill zu überwachen, kann auch eine Alu-Grillplatte nehmen, mit einer Alufolie das ganze zudecken, und so ca. 30 Minuten garen.

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  • Frischer Spargel mit Sauce Hollandaise

    Frischer Spargel mit Sauce Hollandaise

    Es ist April, aber wir stecken schon wetter bedingt mitten in der Spargelzeit. Ich war im Rheingau unterwegs und bin an einem Bauernhof vorbeigekommen. Natürlich kaufte ich gleich 1 kg frischen Spargel direkt vom Hof und somit war unser Abendessen geklärt. Komischerweise waren die dünneren, zarteren, die wir lieber mögen nur als 2. Klasse bewertet – dafür auch günstiger. In Spargel stecken viele Vitamine und die enthaltene Folsäure ist wichtig für die Zellverjüngung und Blutbildung.

    Zutaten:

    • 1 kg frischer Spargel
    • 100g Butter
    • 2 Eier
    • 1 Zitrone

    Zubereitung:

    1. Spargel waschen und schälen (ich musste sie halbieren, weil sie so groß waren, dass sie nicht in meinen Topf passten)
    2. Wasser zum Kochen aufsetzen und salzen
    3. Spargel in das kochende Wasser legen und ca. 20 Minuten köcheln lassen
    4. Für die Sauce in einem kleineren Topf die Butter zum Schmelzen bringen
    5. Eier aufschlagen (normalerweise gehört in die richtige Sauce Hollandaise nur Eigelb. Aber warum nicht mit Eiweiß, dachte ich mir? Ich habe also die zwei kompletten Eier genommen)
    6. Butter etwas abkühlen lassen, und beim ständigen Rühren die Eier dazu geben
    7. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken
    8. Spargel auf einen Teller legen und die Sauce darüber gießen – zum Verzieren habe ich fein gehackte Petersilie genommen

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    Natürlich gab es Fleisch zu Spargel: Putenschnitzel mit Kokos-Mandel-Sesam Mantel