Schlagwort: Dessert

  • Kakao-Carob-Pudding

    Kakao-Carob-Pudding

    Meine Mama hat mich in meiner Kindheit oft mit Schokoladen-Pudding verwöhnt. Ich habe schon viele Schoko-Puddings aus Paleo-Zutaten versucht zu kreieren. Ich habe jetzt den Carob-Pulver entdeckt, der einen leckeren, karamelligen Geschmack der Ganze verleiht. Carob wird aus den gerösteten und gemahlenen Schoten des Johannisbrotbaums gewonnen, und gluten- und koffeinfrei. Carob ist eine gute und gesunde Alternative auch als Kakaoersatz, ich verwende aber lieber die beiden zusammen. Ich finde dieses Rezept kommt dem Pudding von meiner Mama ziemlich nahe.

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  • Chia-Pudding mit Heidelbeeren

    Chia-Pudding mit Heidelbeeren

    Bei der Hitze habe ich ehrlich gesagt gar keine Lust den Ofen anzuheizen und ein übliches Wochenend-Leckerei zu backen. Es muss was ohne zu backen her und am Besten mit Heidelbeeren, denn ich konnte noch einige von meinem örtlichen Bauern ergattern. Da fielen mir die Chia-Samen ein. Ich habe schon so viele tolle Bilder auf Pinterest über Chia-Pudding gesehen, aber irgendwie noch nie ausprobiert. Statt Kokosmilch wie bei den meisten Rezepten üblich ist, habe ich Pistazienmilch zubereitet.

    Zutaten für 1 Portion:

    • 15-20 g ungesalzene Pistazien
    • 1-2 TL Honig
    • 250 ml Wasser
    • 3-4 EL Chia-Samen
    • 1 Msp. Vanillepulver
    • 1 handvoll Heidelbeeren
    • frische Pfefferminze

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    Zubereitung:

    1. Pistazien über Nacht im Wasser einweichen
    2. Das Wasser von den Pistazien abgießen und mit frischem 250 ml Wasser zusammen in einen Mixer geben
    3. Mit Honig süßen und mit Vanille-Pulver verfeinern, dann alles gut zusammenmixen
    4. In ein Glas gießen und mit den Chia-Samen gut verrühren
    5. Für 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen und mit Heidelbeeren und frischen Pfefferminz-Blättern genießen
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  • Erdbeertorte mit Schokoboden

    Erdbeertorte mit Schokoboden

    Die letzten Erdbeeren genießen! Eine schöne kühle Torte wie diese passt perfekt zu diesem heißen Wochenende. Es wird eine Erdbeer-Sahne-Torte imitiert, aber die Creme wird je nach verwendeter Kokosmilch wahrscheinlich etwas flüssiger. Guarkernmehl bindet kalte Speisen hervorragend. Ein weiterer Vorteil der Torte, dass kein Backen notwendig ist – somit wird die Wohnung nicht unnötig weiter erwärmt. Lasst es euch schmecken und genießt unseren schönen, warmen Sommer! (Ein kleiner Ratschlag: nicht mehr als 1 Stück am Tag genießen, der Boden besteht ja aus Nüssen!)


    Zutaten:

    • 50 g gemahlene Mandeln
    • 50 g gemahlene Haselnüsse
    • 50 g gemahlene Walnüsse
    • 4-5 EL Kakaopulver (schwach entölt ist auch ausreichend)
    • ca. 2 EL Xylit oder 3 EL Erythrit
    • Wasser
    • 200 ml Kokosmilch oder Kokoscreme (ich verwendete Cocomas)
    • 2 EL Puder-Xucker (oder 2 EL Honig)
    • ggf. 1 TL Guarkernmehl
    • 250 g Erdbeeren

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    Zubereitung:

    1. Die gemahlenen Nüsse mit dem Kakaopulver in einer Schüssel gut vermischen
    2. Xylit bzw. Erythrit in eine Tasse geben und so viel warmes Wasser dazu geben, dass es bedeckt ist
    3. Mit einem Löffel so lange rühren, bis das Süßungsmittel sich vollständig aufgelöst hat
    4. Das süße Wasser zu der Nussmischung geben und mit der Hand zu einem Teig kneten
    5. Sollte der Teig noch zu trocken sein und nicht zusammenkleben, dann nach und nach noch etwas Wasser dazu gießen
    6. Den Teig in einer Tortenform ausbreiten, mit der Hand verteilen und flach drücken. Der Tortenboden sollten nach der Abkühlung leicht aus der Form lösbar sein, daher empfehle ich eine Quiche-Form mit Hebeboden
    7. Tortenboden in den Kühlschrank legen
    8. Zu der Creme die kalte Kokosmilch mit einem Handrührgerät wie Sahne steif schlagen
    9. Portionsweise Puder-Xucker (bzw. Honig) dazugeben
    10. Man sollte aber keine Creme wie die steif geschlagene Sahne erwarten, die Kokosmilch bleibt flüssiger
    11. Je nach Kokosmilch-Sorte kann sich die Konsistenz auch variieren, außerdem bindet Puder-Xucker auch etwas mehr als Honig
    12. Meine Empfehlung: sollte die Creme noch zu flüssig sein, 1 – 2 Teelöffel Guarkernmehl beim Schlagen reinstreuen. Es bindet die Kokosmilch.
    13. Erdbeere waschen und in Stücke schneiden
    14. Den kühlen Tortenboden aus der Form lösen und die Kokoscreme darauf streichen und natürlich die Erdbeeren darauf verteilen

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  • Pfannkuchen aus Kochbananenmehl

    Pfannkuchen aus Kochbananenmehl

    Meine ersten Pfannkuchen aus Kochbananenmehl sind ehrlich gesagt nicht am schönsten, jedoch lecker gelungen. Kochbananenmehl ist glutenfrei. Aber Vorsicht, hinter dem schönen hellgrünen Pulver verbergen sich viele Kohlenhydrate, fast 85g/100g. Vielleicht genau deshalb ist es gut, dass mit Kochbananenmehl keine verlockenden goldenen dünne Crépes zaubern, sondern eher braune Pfannkuchen zubereiten kann. Aber um den Heißhunger auf was Süßes zu stillen, sind sie ab und zu durchaus geeignet.


    Zutaten für ca. 15 Stück:

    • 400 ml Kokosmilch
    • 200 ml Wasser mit Kohlensäure
    • 4 Eier
    • 2 EL Erythrit oder 10 Tropfen Stevia
    • 200 g Kochbananenmehl
    • Kokosöl zum Backen

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    Zubereitung:

    1. Eier mit dem Süßungsmittel schaumig schlagen
    2. Kokosmilch (ich nahm Aroy-D) und Wasser dazugeben
    3. Zum Schluss das Mehl daruntermischen
    4. In einer flachen, beschichteten Pfanne 1/2 TL Kokosöl erhitzen und aus dem flüssigen Teig dünne Pfannkuchen portionieren
    5. Pfannkuchen mithilfe einer Palette wenden, sobald die Unterseite sich vom Boden lösen lässt
    6. Vor jedem einzelnen Pfannkuchen immer wieder Kokosöl in der heißen Pfanne zerlaufen lassen bzw. einpinseln
    7. Ich habe die fertigen Pfannkuchen mit einem Hauch von Nunux-Free (Nuss-Nugat-Creme mit Erythrit) bzw. wie auf dem Bild mit geschmolzenem Kokoscreme genossen

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  • Kastanienkuchen mit Schokoladensauce

    Kastanienkuchen mit Schokoladensauce

    Ich wurde nach Rezepten ohne Nuss-Mehle gefragt. Dies kam mir wirklich gelegen, denn ich selbst versuche auch immer weniger von Mandelmehl & Co. zu verwenden. Kastanien sind zwar auch Nüsse, aber in der Paleo-Ernährung sehr willkommen. Der Teig des folgenden Kuchens besteht nur aus Eiern und pürierten Kastanien und kommt ganz ohne Mehl aus. Der Kuchen ist zwar locker und fluffig, habe ihn aber mit Schokoladensauce und Aprikosen-Püree serviert, um ihn aufzupeppen.


    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 200 g gekochte Kastanien (Maronen) oder 200 g ungesüßtes Kastanienpüree (bereits pürierte Kastanien)
    • 1/2 TL Vanillepulver
    • etwas Salz
    • 10-15 Tropfen Stevia-Fluid oder 1 gehäufter EL Erythrit
    • 2 EL Kokopulver
    • 50 g Edel-Bitterschokolade
    • 1 EL Kokosöl

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    Zubereitung:

    1. Gekochte Kastanien mit heißem Wasser aufgießen und für ca. 30 Minuten einweichen
    2. Eier trennen und Eiweiß mit steif schlagen, anschließend beiseite stellen
    3. Eigelb in einem Rührschüssel mit Stevia/Erythrit, Salz und Vanillepulver schaumig rühren
    4. Kastanien abgießen und mit einem Pürierstab bearbeiten, bis zum Püree wird
    5. Kastanienpüree mit der Eiermasse verrühren und Kakaopulver dazu geben
    6. Zum Schluß Eiweißschaum unterheben
    7. In einer Kasten-Backform (Silikon) geben und im Backofen bei 175°C 35-40 Minuten backen
    8. Für die Sauce habe ich die Schokolade mit dem Kokosöl in einem Topf bei sehr geringer Hitze schmelzen lassen
    9. Zur Aprikosen-Püree habe ich tiefgefrorene Aprikosen aufgetaut und mit dem Pürierstab bearbeitet

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  • Kürbis-Pudding

    Kürbis-Pudding

    Ich war früher ein echter Pudding-Liebhaber, ich kochte praktisch jedes Wochenende einen Topf Pudding. So eine kleine Schüssel Pudding vor dem Fernseher zu naschen darf doch keine Sünde sein. Die Herausforderung bei einem Paleo-Pudding ist natürlich die entsprechende Pudding-Konsistenz ohne Mehl oder Stärke zu erreichen. Dies schaffe ich mit Eier und Flohsamenschalen, und der Kürbis sorgt bereits auch um eine dickere Beschaffenheit. Flohsamenschalen sind reine Ballaststoffe und bringen die Verdauung auf Hochtouren – deshalb am Anfang lieber vorsichtig dosieren und den Pudding in Maßen genießen.


    Zutaten für ca. 4 Portionen:

    • 150 g Kürbis gekocht oder gebacken (z.B. Hokkaido oder Butternut)
    • 200 ml Kokosmilch
    • 200 ml Wasser
    • 10-15 Tropfen Stevia-Fluid oder 1 EL Erythrit
    • 2 Eier
    • 2-3 EL Flohsamenschalen
    • einige Walnüss-Stücke
    • etwas Zimt

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    Zubereitung:

    1. Eier in einem Rührschüssel mit Stevia schaumig rühren
    2. Gekochten oder gebackenen Kürbis mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken
    3. In einem Topf das Kürbispüree mit Wasser und Kokosmilch zum Kochen aufsetzen
    4. Eiermasse dazugeben und alles zusammen aufkochen
    5. Wenn der Pudding aufgekocht ist, können wir mit Flohsamenschalen an der „Sämigkeit“ noch arbeiten
    6. Ich nehme 2 EL Flohsamenschalen, verrühre das Ganze gut, und warte 1-2 Minuten, bis die Schalen aufquellen
    7. Sollte der Pudding immernoch nicht dick (cremig) genug sein, können wir weiter Flohsamenschalen untermischen
    8. Ich serviere den Pudding mit Zimt bestreut und mit Walnuss-Stücken

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  • Birnen-Trauben-Muffin

    Birnen-Trauben-Muffin

    Die besondere Note dieser Frühstücks-Muffins kommt vom einzigartigen süßen Geschmack des Traubenkernmehls. Wie der Name schon sagt, aus den getrockneten Traubenkernen wird Öl gepresst und die zurückgebliebene Trockenmasse ist dann das Traubenkernmehl. Es ist sehr reich an Antioxidantien (OPC), Magnesium, Kalzium, Eisen und liefert über 50% Ballaststoffe. Das Traubenkernöl dagegen sollte man eher meiden, weil es zu viele Omega-6-Fettsäuren beinhaltet und ein Omega 6:3 Verhältnis von 138:1 aufweist. Mich hat dieser erster Versuch mit dem Traubenkernmehl überzeugt, ich werde demnächst mehr damit ausprobieren.


    Zutaten für ca. 6 Stück:

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    Zubereitung:

    1. Eier in einem Rührschüssel mit Stevia schaumig rühren
    2. Mandelöl bzw. geschmolzenes Kokosfett dazu geben
    3. Die trockenen Zutaten inkl. Natron zusammenmischen
    4. Die Mehlmischung zu der Masse geben und gut vermischen
    5. Birnen in ca. 1X1 cm kleine Würfel schneiden (da ich BIO-Birnen verwendet habe, war Schälen nur stellenweise nötig)
    6. Zum Schluss Birnenwürfel unterheben und den Teig in eine Muffinform füllen
    7. Im Backofen bei 175°C (Heißluft) ca. 35 Min backen

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  • Orangen-Kürbis-Muffin

    Orangen-Kürbis-Muffin

    Manche werden jetzt die Augen verdrehen – denn das ist schon wieder ein Rezept mit Kürbis. Kürbis ist aber so ein toller Paleo-Rohstoff, und die Hokkaidos, die ich im Oktober/November in meinem Keller eingelagert hatte, halten sich immer noch top. Außerdem stand eine Geschäftsreise vor mir, und ich brauchte was zum Frühstück. Ja, es gibt immer noch solche Hotels, wo zum Frühstück nur Brötchen mit Marmelade gereicht werden – ohne jegliche Chance auf Eier. Zu solchen Gelegenheiten greife gerne auf Paleo-Muffins als Alternative zurück.


    Zutaten für ca. 12 Stück:

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    Zubereitung:

    1. Hokkaido-Kürbis waschen, auskernen und in Spalten geschnitten im Ofen (Ober- und Unterhitze) bei 200°C ca. 40 Minuten backen
    2. Eier in einem Rührschüssel mit dem Erythritol schaumig rühren
    3. Kokosmilch und Kokosfett dazu geben
    4. Die trockenen Zutaten inkl. Natron zusammenmischen
    5. Die Mehlmischung zu der Masse geben und gut vermischen
    6. Orange waschen und die Schale in den Teig reiben
    7. Dann die Orange schälen und in ca. 1X1 cm große Stücke schneiden, anschließend dem Teig unterheben
    8. Die ausgekühlten Kürbisstücke mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und mit dem Teig gut verrühren
    9. In eine Muffinform gefüllt bei 170°C (Heißluft) ca. 35-40 Minuten backen

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  • Himbeercreme als Valentinstag-Dessert

    Himbeercreme als Valentinstag-Dessert

    Heute ist Valentinstag. Ehrlich gesagt wir feiern diesen Tag nicht, für uns ist Valentinstag zu kommerziell. Es spricht aber nichts gegen ein typisches, nettes Valentinstag-Dessert – selbstverständlich in der Farbe der Liebe. Mein Tiefkühlschrank ist noch viertel voll mit den eingefrorenen Beeren vom letzten Sommer. Von den tiefgefrorenen aus dem Laden würde ich abraten, es sei denn der Herkunft ist klar erkennbar und unbedenklich. Die Farbe der Creme habe ich mit Arionia-Pulver intensiviert. Die Aroniabeeren verleihen aber nicht nur schöne Farbe, ihre antioxidative Wirkung bewahrt auch die Körperzellen vor freien Radikalen.


    Zutaten für 4-6 Portionen:

    • 1 Banane (nicht zu reif wegen Zuckergehalt)
    • 1 Avocado
    • 200-250 g Himbeeren (frische oder aufgetaute tiefgefrorenen Himbeeren)
    • 1 TL Aronia-Pulver

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    Zubereitung:

    1. Banane und Avocado mit einer Gabel zerdrücken
    2. Himbeeren dazu geben und mit einem Stabmixer fein pürieren
    3. 1 TL Aronia-Pulver dazu geben und nochmal pürieren – Aronia-Pulver hat eine starke rote Farbe. Da Bananen und Avocado schnell braun werden, sorgt der Pulver neben seinen Vitaminen zusätzlich für eine schöne rote Farbe
    4. Durch die Banane ist die Creme für mich süß genug, wenn jemand aber Paleo-Anfänger ist, kann gerne paar Tropfen Stevia oder ein TL Honig dazu geben
    5. Kalt servieren

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  • Kürbis-Mango-Makronen

    Kürbis-Mango-Makronen

    Ich hatte also einen ganzen Hokkaido-Kürbis vorgekocht und für vier verschiedenen Gerichte verwendet. Da Kürbis an sich nicht süß ist, wollte ich mit einem Obst zusammen verarbeiten, um ein fruchtigeres Ergebnis zu bekommen. Meine Wahl fiel auf eine reife Mango. Ich fühlte den Teig in eine Spritztüte und so entstanden die kleinen, leckeren Makronen. Allerdings sind die kleinen orangen Leckereien nur in Maßen zu genießen, denn so eine richtig reife Mango ziemlich hohe Kohlenhydratwerte hat, ganz genau 15g pro 100g.

    Zutaten:

    • 2 Eier
    • 150 g Hokkaido-Kürbis (gekocht und püriert)
    • 300 g reife Mango
    • 10 g gemahlene Mandeln
    • 10 g Flohsamen
    • 30 g Mandelmehl
    • 1 Msp Natron

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    Zubereitung:

    1. Kürbis waschen und ohne zu schälen in 2×3 cm Stücke schneiden
    2. In einem Topf Wasser den Kürbis weich kochen, auskühlen lassen
    3. 150g Kürbis abwiegen und mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel pürieren
    4. Die reife Mango schälen und in kleinere Stücke schneiden. 300g mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel pürieren
    5. Eier in einem Rührschüssel schaumig rühren und mit dem Mango- und Kürbispüree verrühren
    6. Die trockenen Zutaten inkl. Natron zusammenmischen
    7. Die Mehlmischung zu der Masse geben und verrühren
    8. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und auf ein mit Backpapier auslegtes Backblech kleine Makronen drücken
    9. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 20-25 Min backen

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