Kategorie: Paleo – Frühstück

  • Apfel-Kastanien-Muffin (mit starker Zimt-Note)

    Apfel-Kastanien-Muffin (mit starker Zimt-Note)

    Beim heutigen Spaziergang bin ich an einem Apfelbaum vorbeigekommen, der eher kleinere Äpfel trug. Ich habe fröhlich paar Stücke gesammelt, aber leider entpuppten sie sich als sehr stark mehlig und eher säuerlich. Zum normalen Verzehr also eher ungeeignet. Macht ja nichts, ich brauchte sowieso mal wieder Frühstücksmuffins. Ich entschied mich für eine Kastanien-Zimt-Mischung. Kastanienmehl ist ja rein Paleo, jedoch ist sein Kohlenhydratwert ziemlich hoch. Deshalb nehme ich eher weniger davon und mische mit anderen Nüssen, in diesem Fall ergänzt mit Kastanienflocken für den stärkeren Kastaniengeschmack.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 2 EL Erithritol
    • 1 EL Honig
    • 1 TL Zimt
    • 2 EL Kokosöl (oder Kokosfett geschmolzen)
    • 100 ml Kokosmilch
    • 20 g Kastanienmehl
    • 30 g gemahlene Mandeln
    • 40 g gemahlene Haselnüsse
    • 10 g Flohsamenschalen
    • 20 g Kastanienflocken
    • 1 TL Backpulver
    • 2 kleine Äpfel (leicht säuerlich)

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    1. Eier in einem Rührschüssel schaumig rühren – ein Handrührgerät eignet sich prima um den Teig zuzubereiten
    2. Erithritol, Honig, Kokosfett und Kokosmilch alles nach und nach zu den Eiern mischen
    3. Zimt kommt noch dazu – damit habe ich nicht gespart, denn ich liebe den Geschmack von Zimt und Äpfel zusammen
    4. Die trockenen Zutaten zusammenmischen inkl. Backpulver
    5. Die Mehlmischung zu den Eiern geben und gut vermischen
    6. Die Bio-Äpfel (ungeschält) habe die einfach auf der Reibe in größeren Stücken gerieben, so verliert ja auch nicht zu viele Flüssigkeit.
    7. Apfelmasse unter den Teig rühren und in Muffin-Formen häufen
    8. Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 20-25 Min backen

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  • Mohn-Kokos-Muffins mit Himbeeren

    Mohn-Kokos-Muffins mit Himbeeren

    Kaum sind die Erdbeeren in unserem Hofladen weg, wurden mit herrlichen Himbeeren ersetzt. Zum Glück lassen sich Himbeeren wunderbar einfrieren, und somit habe bestimmt schon 5 Kilo im Gefrierfach deponiert. Himbeeren sind sehr reich an Vitamin-C und haben ziemlich niedrige Kohlenhydrat-Werte. Ich esse sie frisch sehr gerne aber verwende ich sie auch zum Kuchen backen. Ich hatte ja schon mal die Erdbeer-Muffins mit Mohn gebacken – ich habe dieses Mal lediglich die Erdbeeren durch Himbeeren ersetzt.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 2-3 EL Erythrit oder Honig
    • 3 EL Kokosfett
    • 25 g Mohnmehl
    • 25 g Mohn gemahlen
    • 50 g Kokosflocken
    • 1/2 TL Natron
    • 200 g Himbeeren

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    Zubereitung:

    1. Eier mit Erythrit/Honig mit dem Handrührgerät weiß rühren, dann Kokosfett dazu mischen
    2. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und mit der Eier-Masse zu einem Teig rühren
    3. Die Himbeeren zum Schluss unterheben.
    4. Den Teig in einen Muffin-Form häufen – ergibt ca. 6 Muffins
    5. Bei 175°C ca. 25 Min backen

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  • Bananen-Pfannkuchen mit Heidelbeeren bzw. Erdbeeren

    Bananen-Pfannkuchen mit Heidelbeeren bzw. Erdbeeren

    Ich habe mehrere Versuche unternehmen müssen, um die perfekten Bananen-Pfannkuchen hinzubekommen, also welche mit Banane im Teig. Oft zerfiel der Teig beim Backen oder klebte alles in der Pfanne fest. Nun kann ich die drei wichtigsten Geheimnisse des perfekten Bananen-Pfannkuchens lüften: man nehme eine etwas grünere Banane, man stelle den Herd beim Backen nur auf mittlere Hitze und man gebe die Heidelbeeren oder Erdbeeren erst in der Pfanne hinzu.

    Zutaten für ca. 5 Stück:

    • 2 Eier
    • 2 EL kaltes Wasser
    • 1 Banane
    • 2 EL gemahlene Mandeln
    • 2 EL Mandelmehl
    • zum Süßen 2-3 Tropfen Stevia oder 1 TL Honig – je nach Geschmack
    • etwas Salz
    • 1 EL Mandel- oder Haselnussöl
    • 1/2 TL Backpulver

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    Zubereitung:

    1. Eier mit dem Wasser schaumig schlagen
    2. Eine Priese Salz dazugeben
    3. Die etwas härtere (keine sehr reife!)Banane mit einer Gabel zerdrücken und dazumischen
    4. Um den Teig zu süßen nehme ich immer 2-3 Tropfen Stevia. Alternativ kann man aber auch 1 TL Honig oder Xylit/Erithrol verwenden
    5. Gemahlene Mandeln und Mandelmehl mit dem Backpulver dazugeben
    6. In der Pfanne etwas Kokosfett/Butter erwärmen, aber in einer gut beschichteten Pfanne geht es auch ohne. Wichtig, dass wir die Herdplatte nicht zu heiß stellen, Stufe 3 reicht aus – lieber länger aber langsamer braten!
    7. Den Teig in die Pfanne geben (löffeln) und einen runden Pfannkuchen formen (meine haben so ca. 10 cm Durchmesser – so ergibt die Masse ca. 5 Pfannkuchen)
    8. Dann erst die einzelnen Heidelbeere (oder in dünne Scheiben geschnittene Erdbeere) in den Teig drücken, während die erste Seite schon anbrät
    9. Auf dieser Weise zerfällt der Teig beim Wenden definitiv nicht
    10. Ich habe aus den restlichen Erdbeeren eine Erdbeer-Creme gemacht: 1 handvoll Erdbeeren mit 2 TL fester Kokosmilch (Kokoscreme)zerdrücken/zerkleinern und zu einer Creme mischen.

      Ich habe die Pfannkuchen früher immer versucht wie die Crepes auf höhere Hitze (Herdstufe 5) zu backen – das war definitiv ein Fehler. Diese Pfannkuchen, wie wir sie aus Amerika kennen, gelingen wesentlich besser, wenn wir sie langsam, auf niedrigerer Stufe anbraten.

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  • Mohn-Kokos-Muffins mit Erdbeeren

    Mohn-Kokos-Muffins mit Erdbeeren

    Ich habe die Woche einen neuen Silikon-Muffin-Backform gekauft: 6 herzförmige Muffins. Natürlich wollte ich sie sofort testen. Ich konnte mich noch nie so richtig Mohn anfreunden – ich denke aber, es ist eine aus dem Teenageralter übrig gebliebene Einbildung – ich hatte damals immer Angst, dass Mohnkörner zwischen den Zähnen stecken bleiben und mich dann bei meinen Schulkameraden blamiere. Da Mohn sehr wohl gesund ist – vor allem reich an Kalzium, ist es höchste Zeit mich wieder mit Mohn anzufreunden. Und durch dieses Muffin kam ich definitiv schon mal ein Stück dem Mohngenuss näher.

    Zutaten:

    • 2 Eier
    • 10 Tropfen Stevia oder 1 EL Honig
    • 2 EL Kokosfett
    • 50 g Mohn gemahlen
    • 40 g Kokosflocken
    • 1/2 TL Natron
    • 100 g Erdbeeren

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    Zubereitung:

    1. Eier und Stevia mit dem Handrührgerät weiß rühren, dann Kokosfett dazu mischen
    2. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und mit der Eier-Masse zu einem Teig rühren
    3. Die Erdbeeren in kleine Stücke schneiden und dem Teig unterheben
    4. Den Teig in einen Muffin-Form häufen – ergibt ca. 6 Muffins
    5. Bei 180°C ca. 20 Min backen

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  • Erdbeermuffins

    Erdbeermuffins

    Ich liebe die Erdbeer-Zeit! Ich versuche jeden Tag welche frisch vom Bauer zu kaufen. Ich wollte aber dieses Mal was anderes, irgendwas Süßes aber ohne Erdbeer-Creme. Mir schwebte was vor, was sich auch gut transportieren lässt. Dafür sind doch Muffins bestens geeignet. Ich habe folgenden Rezept ausgedacht, und bereits schon 2 mal erfolgreich nachgebacken. Die Muffins ergeben ein tolles Frühstück in Begleitung eines Erdbeer-Shakes.

    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 2 EL Kokosmilch (dickere, cremigere Sorte)
    • 5-6 Tropfen Stevia oder 1 EL Honig
    • 1 zerdrückte Banane
    • 200 g gemahlene Mandeln
    • 2 EL Haselnussmehl
    • 1 TL Backpulver
    • 1 TL Natron
    • 2 EL Kakaopulver
    • 250 g Erdbeeren

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    Zubereitung:

    1. Eier mit Stevia/Honig mit dem Handrührgerät weiß rühren, und Kokosmilch dazu mischen
    2. Die Banane drücke ich auf einem Teller mit einer Gabel zu Brei und gebe zu den Eiern
    3. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und mit der Eier-Masse zu einem Teig rühren
    4. Die Erdbeeren jeweils in 8 Stücke schneiden (nicht zu klein, sonst schrumpfen sie beim Backen zu sehr)
    5. Die roten Beeren zur Masse geben und den Teig in Muffin-Form häufen – ergibt ca. 12 Muffins
    6. Bei 175°C ca. 20-25 Min backen

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  • Paleo-Pfannkuchen mit Banane und Schokosauce

    Paleo-Pfannkuchen mit Banane und Schokosauce

    Naschkatzen wie ich essen sehr gerne Pfannkuchen. Zum Glück musste ich bei Paleo auf diese Gewohnheit nicht verzichten. Früher aß ich zum Frühstück eher ein Marmaladen-Brötchen, aber neuerdings mache mir gerne ein Pfannkuchen als Süßes-Frühstück. Diese Variante geht besonders schnell, und die Banane sorgt dafür, dass man sich wirklich satt fühlt. Da aber der Bananen-Belag doch etwas trocken ist, habe ich schnell noch eine einfache Schokoladensauce dazu kreiert.

    Zutaten:

    • 1 Ei
    • 1 EL gemahlene Mandeln
    • 1 EL Leinsammehl
    • zum Süßen Stevia, Xylit, Erithrol oder Honig
    • etwas Salz
    • 1 TL Kokosfett
    • 1 Banane
    • 2 EL Haselnuss- oder Mandelöl)
    • 1 TL Kakaopulver
    • 1 TL getrocknete Kokosflocken

    Zubereitung:

    1. Ei schaumig schlagen
    2. Eine Priese Salz dazugeben
    3. Um den Teig zu süßen nehme ich immer 2-3 Tropfen Stevia. Alternativ kann man aber auch 1 TL Honig oder Xylit/Erithrol verwenden
    4. Mandeln und Leinsamenmehl dazumischen
    5. In der Pfanne das Kokosfett erhitzen
    6. Die Masse in die Pfanne geben, runde Pfannkuchen formen und auf beiden seiten goldbraun braten
    7. Den fertigen Pfannkuchen auf einen Teller legen und mit Bananenscheiben belegen
    8. Um die Schokosauce vorzubereiten habe ich die noch warme (nicht heiße!) Pfanne genommen, und das Öl darin leicht erwärmen lassen
    9. Mit einem Holzlöffel mischte ich den Kakaopulver dazu, bis es eine Art Sauce geworden ist
    10. Sauce über den Pfannkuchen tröpfeln und mit Kokosflocken schmücken

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  • Zucchini Omelett

    Zucchini Omelett

    Ein großes Frühstück gibt uns das Gefühl voll zu sein und das über einen langen Zeitraum. Einer der wichtigsten Bestandteil einer vollwertigen Paleo-Frühstück sind Eier. Ihr Protein kann voll und ganz in Körpereiweiß umgewandelt werden, das als Aufbaunahrung für Zellen und Enzyme gebraucht wird. Sogar Studien haben mehrfach bewiesen, dass Proteine zum Frühstück beim Abnehmen helfen können. Um meine Frühstückswelt ein bisschen aufzupeppen, habe ich mir einen grünen Omelett-Monster erfunden dessen. Dieser Omelett ist auch im Arbeitsalltag schnell zuzubereiten.

    Zutaten:

    • 2 Eier
    • halbe mittelgroße Zucchini, ca. 100-120 g
    • 1-2 EL Olivenöl
    • Salz, Pfeffer, Muskatmus

    Zubereitung:

    1. Eier aufschlagen und mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss verrühren
    2. Zucchini waschen (wer möchte kann sie auch schälen, ich kaufe aber Bio-Produkte, kann also bedenkenlos auch mit Schale genießen
    3. Zucchini auf der Gemüsereibe in die Eiermasse raspeln und mischen
    4. Die Masse in einer Pfanne im heißen Olivenöl zum Omelett braten
    5. Mit Schinken oder Speckscheiben genießen

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