Kategorie: Paleo-Rezepte

  • Himbeertraum mit Nüssen

    Himbeertraum mit Nüssen

    Habt ihr Lust die süßen und fruchtigen Seiten des Sommers zu genießen? Dieses Dessert ist perfekt dafür. Besteht nur aus Obst und Nüssen und es geht ganz schnell und leicht zuzubereiten. Man sollte immer darauf achten mit den Nüssen nicht zu übertreiben. Als Richtlinie sagt man im Paleo, dass nur ca. 1 handvoll Nüsse täglich verzehrt werden sollten.




    Zutaten für ca. 2 Portionen:

    • 250 g Himbeeren
    • 2 Bananen
    • Zitronensaft von einer halben Zitrone
    • 2 handvoll Nüsse gemischt (z.B. Mandeln, Hasel-, Macadamia- und Walnüsse, Cashewkerne usw.)
    • 1 Stückchen Edelbitterschokolade

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    Zubereitung:

    1. Himbeeren waschen oder die Tiefgefrorenen auftauen lassen
    2. Bananen und 200 g Himbeeren mit einem Handmixer pürieren
    3. Zitronensaft zum Obstpüree geben und gut vermischen
    4. Verschiedene Nüsse fein hacken bzw. grob mahlen
    5. In ein Glas Himbeerpüree, die restlichen 50 g Himbeeren und die fein gehackten Nüsse schichten
    6. Zum Verzieren passt noch ein Stückchen Edelbitterschokolade dazu

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  • Mango-Chicorée-Salat

    Mango-Chicorée-Salat

    Chicorée gehört zu den Gemüsesorten, die ich nicht aus meiner Kindheit kenne. Und unsere erste Begegnung vor einigen Jahren war auch nicht gerade ein positives Geschmackserlebnis. Mittlerweile weiß ich, dass dies an der falschen Zubereitung lag. Der Strunk von Chicorée kann nämlich bitter sein, deshalb schneidet man ihn besser weg. Chicorée ist ein vielseitiges Gemüse, man kann ihn dünsten, braten oder auch roh geschnitten in Salate mischen.


    Zutaten:

    • 1 Mango
    • 2 Äpfel
    • 2 Chicoree
    • Zitronensaft von einer halben Zitrone
    • 2 EL Mango-Balsam (aber Apfel-Balsam/Essig ist auch okay)
    • 1 EL Honig
    • 100-150 ml Wasser
    • 4 EL Walnussöl
    • einige Walnüsse zum Verzieren

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    Zubereitung:

    1. Mango schälen und in Würfeln schneiden
    2. Äpfel bei Bedarf schälen und dann auch in Würfeln schneiden
    3. Chichorée waschen, das untere Ende 1 cm breit abschneiden und ggf. äußere, beschädigte Blätter entfernen
    4. Die Stauden halbieren und den ganzen sichtbaren Strunk entfernen, damit es nicht bitter schmeckt/li>
    5. Dann die Stauden erneut länglich halbieren und in Stücke schneiden
    6. Für die Marinade Zitronensaft, Mango-Balsam, Honig und Wasser miteinander gut vermischen, zum Schluss Öl dazu geben
    7. Salat mit der Marinade gut vermischen und einige Walnüssstücke darauf streuen

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  • Fleischklößchensuppe mit Estragon und Zitronensaft

    Fleischklößchensuppe mit Estragon und Zitronensaft

    An einem warmen Tag wie heute brauchen wir zum Mittag nicht so viel. Er reicht vollkommen eine leichte Suppe mit Fleischeinlage. Die säuerliche Geschmack von Zitrone bringt in viele Speisen gerade im Sommer angenehme Frische, deshalb kommt in unsere Suppe der Saft von einer halben Zitrone. Estragon sollte man natürlich wie die meisten feinen Kräuter am besten frisch verwenden. Ich hatte aber leider keinen in der Gärtnerei gefunden, habe also die getrocknete Variante verwendet.


    Zutaten:

    • 300 g Hackfleisch (gemischt)
    • 1 Zwiebel
    • 2 Möhren
    • 1/2 Kohlrabi
    • 1 Scheibe von einer Sellerie (von einer großen Knolle)
    • 100 g Champignon
    • 1-2 EL Kokoscreme (Kokossahne)
    • 1 – 1 1/2 TL Estragon
    • Zitronensaft von einer halben Zitrone
    • Salz, Pfeffer

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    Zubereitung:

    1. Hackfleisch mit dem fein gehackten Zwiebel, Salz und Pfeffer zusammenkneten und kleine Bällchen formen
    2. In einem Suppentopf in ca. 1,5 – 2 Liter Wasser mit etwas Salz aufkochen
    3. Die Fleischbällchen darin ca. 20 Minuten köcheln lassen
    4. Währenddessen putzen wir das Gemüse und schneiden sie in Würfel, diese kommen dann gleich mit in den Topf
    5. Suppe mit Fleischklößchen und Gemüse weitere 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse (Sellerie und Möhren) gar sind
    6. Mit Estragon würzen und den Saft einer halben Zitrone dazu geben
    7. Um eine cremige Farbe zu bekommen mischen wir 1-2 EL Kokoscreme (mit sahniger Konsistenz) dazu
    8. Suppe abschmecken und bei Bedarf mit Salz, Pfeffer und Estragon nachwürzen

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  • Pfannkuchen aus Kochbananenmehl

    Pfannkuchen aus Kochbananenmehl

    Meine ersten Pfannkuchen aus Kochbananenmehl sind ehrlich gesagt nicht am schönsten, jedoch lecker gelungen. Kochbananenmehl ist glutenfrei. Aber Vorsicht, hinter dem schönen hellgrünen Pulver verbergen sich viele Kohlenhydrate, fast 85g/100g. Vielleicht genau deshalb ist es gut, dass mit Kochbananenmehl keine verlockenden goldenen dünne Crépes zaubern, sondern eher braune Pfannkuchen zubereiten kann. Aber um den Heißhunger auf was Süßes zu stillen, sind sie ab und zu durchaus geeignet.


    Zutaten für ca. 15 Stück:

    • 400 ml Kokosmilch
    • 200 ml Wasser mit Kohlensäure
    • 4 Eier
    • 2 EL Erythrit oder 10 Tropfen Stevia
    • 200 g Kochbananenmehl
    • Kokosöl zum Backen

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    Zubereitung:

    1. Eier mit dem Süßungsmittel schaumig schlagen
    2. Kokosmilch (ich nahm Aroy-D) und Wasser dazugeben
    3. Zum Schluss das Mehl daruntermischen
    4. In einer flachen, beschichteten Pfanne 1/2 TL Kokosöl erhitzen und aus dem flüssigen Teig dünne Pfannkuchen portionieren
    5. Pfannkuchen mithilfe einer Palette wenden, sobald die Unterseite sich vom Boden lösen lässt
    6. Vor jedem einzelnen Pfannkuchen immer wieder Kokosöl in der heißen Pfanne zerlaufen lassen bzw. einpinseln
    7. Ich habe die fertigen Pfannkuchen mit einem Hauch von Nunux-Free (Nuss-Nugat-Creme mit Erythrit) bzw. wie auf dem Bild mit geschmolzenem Kokoscreme genossen

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  • Garnelenspieße in Paprika-Chilli-Marinade

    Garnelenspieße in Paprika-Chilli-Marinade

    Gegenüber Meeresfrüchte sind Viele skeptisch, obwohl sie sich wirklich sehr gut zum Grillen eignen. Mit einer kräftigeren Marinade kann man den Garnelen zum Beispiel einen richtig leckeren Geschmack verleihen. Zu dieser Gelegenheit habe ich mich gleich schlau gemacht. Garnelen sind in Deutschland die populärsten Krebstiere überhaupt. Oft werden sie auch „Krabben“ genannt, was aber falsch ist, denn Krabben sind Kurzschwanzkrebse, Garnelen gehören dagegen zu den Langschwanzkrebsen. Mit diesem Wissen schmecken sie natürlich noch besser 🙂


    Zutaten:

    • 250 g tiefgefrorene Bio-Garnelen
    • 4 EL Olivenöl
    • 2 Knoblauchzehe
    • 1/2 TL Salz
    • Pfeffer
    • Saft von einer halben Zitrone
    • 1/2 TL Paprikapulver
    • Pulver von einer getrockneten Chili-Schote

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    Zubereitung:

    1. Die Garnelen auftauen lassen
    2. In einer Schale die Zutaten für eine Marinade gut vermischen: Olivenöl, zerdrückte Knoblauchzehe, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Paprika- und Chilipulver
    3. Garnelen auf Holzspieße stecken und mit der Marinade großzügig einpinseln
    4. Die bessere Lösung ist natürlich die Garnelen erstmal in die Marinade zu legen, gut vermischen und erst vor dem Grillen aufzuspießen – eine klebrige Angelegenheit für die Hände, es lohnt sich aber dem Geschmack wegen
    5. Vor dem Grillen für 1-2 Std. in den Kühlschrank legen, damit gut einziehen kann

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  • Hähnchen-Grillspieße mit Gemüse in Knoblauchmarinade

    Hähnchen-Grillspieße mit Gemüse in Knoblauchmarinade

    Die Grillsaison 2015 ist eröffnet. Ein Steak mit Kräuterbutter ist zwar lecker und ein Paleo-Grundgericht, jedoch muss auch mal etwas Abwechslung auf den Grill. Die Fleischspieße zum Beispiel – mit buntem Gemüse grillfertig zubereitet – lächeln mich jedes Mal in der Metzgerei an. Ich muss aber immer daran denken, dass die Marinade beim vormarinierten Fleisch auch Gluten oder Zucker enthalten kann. Deshalb habe ich die Spieße lieber selbst zubereitet.


    Zutaten für 4 Spieße:

    • ca. 250 g Hähnchenbrustfilet
    • 8 Cocktail- oder Mini-Rispentomaten
    • 1 kleiner Zucchini
    • 3-4 Schalotten
    • 1/2 roter Paprika
    • Für die Marinade:
    • 3-4 zerdrückte Knoblauchzehe
    • 3-4 EL Olivenöl
    • 1/2 TL Salz
    • Pfeffer
    • 1 TL Senf
    • 1 TL Honig

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    Zubereitung:

    1. Für die Marinade die Zutaten zusammenmischen
    2. Gemüse waschen und Schlotten putzen
    3. Zucchini in dickere Scheiben schneiden
    4. Paprika in größere Stücke (ca. 3-4 cm) schneiden
    5. Hähnchenbrustfilet auch in größere Stücke schneiden ca. 3X3 cm
    6. Schalotten quer in 2-3 Stücke schneiden (nicht länglich, so kann man sie nicht aufspießen)
    7. Schalotten, Fleisch, Paprika, Zucchini und Tomaten abwechselnd auf einen Grillspieß ziehen
    8. Mit einer Pinsel die Marinade auf die fertigen Grillspießen streichen
    9. Die marinierten Spieße für ca. 2 Std. in den Kühlschrank legen, bevor sie gegrillt werden

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  • Schoko-Bananen-Cookies

    Schoko-Bananen-Cookies

    Bei Paleo-Backen fühle ich mich manchmal irgendwie in meine Kindheit versetzt. Ich stehe vor meinem Schrank, ich wähle einige Zutaten aus, mische sie zusammen – und in der Regel gelingt auch gleich was Leckeres daraus. Wie damals in meiner kleinen Spielküche, wo meine Freundin und ich viele imaginäre Zutaten zusammenmischten und immer was ganz leckeres daraus geworden ist. Bei Paleo ist zwar die Auswahl an Zutaten begrenzt, aber die Vielfalt der Rezept-Möglichkeiten unbegrenzt.


    Zutaten:

    • 100 g gemahlene Mandeln
    • 50 g gemahlene Haselnüsse
    • 50 g gemahlene Walnüsse
    • 150 g Kokosraspeln
    • 2 Eier
    • 2 Bananen
    • 1 EL Erythrit oder 5 Tropfen Stevia
    • 50 g Edelbitterschokolade
    • 1 Msp. Natron
    • Mandelblättchen zum Verzieren

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    Zubereitung:

    1. Eier mit dem Süßungsmittel schaumig schlagen
    2. Gemahlenen Nüsse, Kokosraspeln und Natron miteinander vermischen und unter die Eiermasse heben
    3. Zum Schluss kommen die mit Gabel zerdrückten Bananen dazu und die klein gehackten Schokoladenstücke
    4. Alle gut zusammenmischen und mit der Hand kleine Taler (Cookies) formen
    5. Diese auf einem mit Backpapier oder Silikon-Unterlage belegtes Backblech im Ofen bei 180°C ca. 15-20 Minuten backen
    6. Wie immer der Hinweis: nicht mehr als 2-3 Stück auf einmal naschen, zu viele Nüsse sind bei Paleo auch zu vermeiden.

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  • Kalbsbraten mit Bärlauch-Zucchini

    Kalbsbraten mit Bärlauch-Zucchini

    Endsput für Bärlauch in diesem Frühjahr. Ich hatte Glück, eine Freundin von mir kannte eine Stelle im Wald, wo welche wuchsen und hat mir gleich ein großes Bund mitgebracht. Da ich Knoblauch liebe, finde ich diese grüne Blätter mit dem ähnlichen Geschmack genauso lecker. Leider gibt es Bärlauch nur in März und April, ich habe es aber getestet und er lässt sich gut einfrieren.


    Zutaten:

    • Kalbs- oder Rinderbraten
    • 200 g Bärlauch
    • 1 mittelgroßer Zucchini (ca. 15-20 cm)
    • 1/2 TL Salz
    • Pfeffer
    • 1 EL Kokosöl
    • 1-2 EL Kokosmilch
    • bei Bedarf 1 TL Johannisbrotkernmehl

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    Zubereitung:

    1. Kalbsbraten im Ofen in ca. 2 Stunden mit Salz, Pfeffer und Zwiebeln und etwas Flüssigkeit fertiggaren
    2. Zucchini würfeln oder auf einer Reibe in Spalten reiben
    3. Das gewaschene Bärlauch-Bund auf dem Schneidebrett und in ca. 1 cm breiten Stücke schneiden
    4. Frühlingszwiebel waschen und auch in Scheibchen schneiden
    5. 1 EL Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und zuerst die Frühlingszwiebel anbraten
    6. Bärlauch-Stücke und Zucchini dazugeben und salzen
    7. Der Zucchini lässt genügend Wasser ab, so bei mittlerer Hitze ohne Deckel weich gar köcheln lassen(ca. 10 Minuten)
    8. Wer „Sahne-Saucen“ bevorzugt, kann 1 EL Kokosmilch/Kokoscreme dazu geben
    9. Sollte das Gemüse zu viel Wasser haben, kann man die Soße mit 1 TL Johannisbrotkernmehl binden
    10. Mit Pfeffer abschmecken und als weitere Beilage z.B. Blumenkohl-Reis dazureichen

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  • Frischer Spargel mit Sauce Hollandaise

    Frischer Spargel mit Sauce Hollandaise

    Die offizielle Spargelzeit beginnt normalerweise gegen Ende April. Aber durch den kurzen Winter und wärmeres Wetter begann die Spargel Saison dieses Jahr etwas früher. Es gilt besonders für den Rheingau, wo ich diese Woche unterwegs war. Dort stehen bereits die Obstbäume in voller Blüte und Spargel gab es auch frische vom Verkaufsstand von einheimischen Bauern zu kaufen. Frische und gesünder geht nicht, und auch wenn vielen noch sagen, die wären noch zu teuer, ich hatte zugeschlagen. Die mit den grünen Spitze schmecken ja wirklich besonders aromatisch. Zum Sonntag gab es sie mit marinierter Hähnchenbrust.

    Zutaten:

    • 1 kg frischer Spargel
    • 250g Butter
    • 4 Eigelb
    • Zitrone

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    Zubereitung:

    1. Spargel waschen und schälen
    2. Wasser zum Kochen aufsetzen und salzen
    3. Spargel in das kochende Wasser legen und ca. 20 Minuten köcheln lassen
    4. Für die Sauce in einem kleineren Topf die Butter zum Schmelzen bringen
    5. Eier aufschlagen und trennen
    6. Butter etwas abkühlen lassen, und beim ständigen Rühren mit einem Schneebesen die Eier dazu geben
    7. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken
    8. Spargel auf einen Teller legen und die Sauce darüber gießen – zum Verzieren habe ich fein gehackte Schnittlauch genommen, aber Petersilie ist genauso lecker

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  • Kastanienkuchen mit Schokoladensauce

    Kastanienkuchen mit Schokoladensauce

    Ich wurde nach Rezepten ohne Nuss-Mehle gefragt. Dies kam mir wirklich gelegen, denn ich selbst versuche auch immer weniger von Mandelmehl & Co. zu verwenden. Kastanien sind zwar auch Nüsse, aber in der Paleo-Ernährung sehr willkommen. Der Teig des folgenden Kuchens besteht nur aus Eiern und pürierten Kastanien und kommt ganz ohne Mehl aus. Der Kuchen ist zwar locker und fluffig, habe ihn aber mit Schokoladensauce und Aprikosen-Püree serviert, um ihn aufzupeppen.


    Zutaten:

    • 3 Eier
    • 200 g gekochte Kastanien (Maronen) oder 200 g ungesüßtes Kastanienpüree (bereits pürierte Kastanien)
    • 1/2 TL Vanillepulver
    • etwas Salz
    • 10-15 Tropfen Stevia-Fluid oder 1 gehäufter EL Erythrit
    • 2 EL Kokopulver
    • 50 g Edel-Bitterschokolade
    • 1 EL Kokosöl

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    Zubereitung:

    1. Gekochte Kastanien mit heißem Wasser aufgießen und für ca. 30 Minuten einweichen
    2. Eier trennen und Eiweiß mit steif schlagen, anschließend beiseite stellen
    3. Eigelb in einem Rührschüssel mit Stevia/Erythrit, Salz und Vanillepulver schaumig rühren
    4. Kastanien abgießen und mit einem Pürierstab bearbeiten, bis zum Püree wird
    5. Kastanienpüree mit der Eiermasse verrühren und Kakaopulver dazu geben
    6. Zum Schluß Eiweißschaum unterheben
    7. In einer Kasten-Backform (Silikon) geben und im Backofen bei 175°C 35-40 Minuten backen
    8. Für die Sauce habe ich die Schokolade mit dem Kokosöl in einem Topf bei sehr geringer Hitze schmelzen lassen
    9. Zur Aprikosen-Püree habe ich tiefgefrorene Aprikosen aufgetaut und mit dem Pürierstab bearbeitet

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